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Zwei Starts, zwei Bestleistungen: Klaus-Peter Niehaus erwischte in Düsseldorf einen Super-Tag. Foto: lghs

Halver. (lghs) Zwei Starts, zwei Bestleistungen – für Klaus-Peter Niehaus von der LG Halver-Schalksmühle war der Ausflug zu den offenen Regio-Meisterschaften in der Leichtathletik-Halle Düsseldorf überaus erfolgreich.

Fünf Tage nach dem PSD-Bank-Meeting, einem der bestbesetzen Hallen-Meetings der Welt, gehörte die Halle wieder den Amateuren. Im zweiten 60-Meter-Hürden-Lauf seines Lebens steigerte der Lüdenscheider im Trikot der heimischen LG seine Bestzeit um eine halbe Sekunde auf genau 13,00 Sekunden. Damit unterbot er zudem die Qualifikationsnorm in seiner Altersklasse M65 für die Deutschen Hallenmeisterschaften um zwei Zehntel Sekunden. Und wenn es in den drei Wochen bis zur DM in Erfurt noch gelingt, den Fünfer-Rhythmus zwischen den Hürden in einen Vierer-Rhythmus umzustellen, dürfte die Zeit noch um einiges schneller werden.

Im anschließenden Hochsprung stieg Niehaus bei 1,24 Meter in den Wettbewerb ein, die er ebenso wie die folgenden 1,28 Meter im ersten Durchgang meisterte. Für 1,32 Meter benötigte er drei Versuche, die 1,36 Meter überwand er wieder im ersten Anlauf. Die folgenden 1,40 Meter lagen zwei Zentimeter über seiner bisherigen Bestmarke, aber nach zwei vergeblichen Versuchen blieb die Latte beim dritten Sprung auch hier liegen.

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Nach hartem Training fehlte die Spritzigkeit

Nicht ganz so gut lief es am Sonntag für Dirk Maximowitz. Nach einer harten Trainingswoche fehlte beim Hürdenlauf die nötige Spritzigkeit. So musste sich der LG-Sportwart als Dritter der Altersklasse M50 mit 10,95 Sekunden begnügen, rund vier Zehntel langsamer als beim letzten Start vor zwei Wochen. Besser lief es anschließend über die 60 Meter ohne Hürden. Hier führte Maximowitz in seinem Zeitlauf bis zur 40-Meter-Marke, musste dann aber noch einen Konkurrenten ziehen lassen. Die Uhr zeigte im Ziel eine Zeit von 8,88 Sekunden an. Damit hatte der Halveraner zwar eine neue Saisonbestzeit aufgestellt, die Quali für die Hallen-DM aber wieder verpasst, diesmal um acht Hundertstel Sekunden. Im abschließenden Weitsprung-Wettbewerb lief es ebenfalls nicht sonderlich gut, so dass am Ende 4,52 Meter und Platz vier zu Buche standen.

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