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Plettenberg. Der PKW-Fahrer, der bei einem Verkehrsunfall auf der L561 (Bremckerlinde) am Freitag (29. März) schwer verletzt wurde, hatte zuvor mindestens ein Fahrzeug mit vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit (an dieser Stelle gilt Tempo 50 km/h) überholt. Das berichtet die Polizei.

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Der 27-jährige Plettenberger befuhr mit seinem PKW die L561 in Richtung Hüinghausen. Ca. 300 Meter vor der Kreuzung in Höhe Auf dem Stahl/Auerwiese überholte er mindestens ein Fahrzeug mit vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit und trotz unklarer Verkehrslage. Während der PKW den Gegenfahrstreifen befuhr, kollidierte er mit einer Sattelzugmaschine, welche die L561 (von Auf dem Stahl kommend in Richtung Auerwiese) überquerte.

Der Pkw-Fahrer wurde schwer verletzt. Der Fahrer der Sattelzugmaschine (30-jähriger Plettenberger) blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Polizei beziffert die Schadenshöhe mit ca. 101.500 Euro.



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Die L561 war für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

Am Freitagmittag (29. März) um kurz vor 12 Uhr kam es auf der L561 im Ortsteil Köbbinghauser Hammer in einem Kreuzungsbereich zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten ein PKW und eine Sattelzugmaschine, wobei der Fahrer des PKW schwer verletzt wurde.

Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises alarmierte daraufhin die Kräfte der Feuer- und Rettungswache sowie die Einheiten Holthausen und Ohle mit dem Stichwort TH1 – eingeklemmte Person zur Einsatzstelle. Ebenso rückten zwei Rettungswagen der Plettenberger Feuerwehr sowie der Notarzt des Plettenberger Krankenhauses aus.

Es stellte sich schnell heraus, dass der Fahrer des PKW zwar nicht eingeklemmt, wohl aber durch den Zusammenstoß schwer verletzt wurde. Daher entschieden sich die Rettungskräfte dafür, den Fahrer nach Stabilisierung durch den Notarzt patientenorientiert mittels technischer Hilfe aus dem PKW zu befreien. Dies konnte sehr zügig in Angriff genommen werden, da zufällig ein niedergelassener Arzt an der Einsatzstelle zugegen war, der bis zum Eintreffen des Notarztes bereits eine Erstversorgung eingeleitet hatte. Nachdem der Patient aus dem PKW befreit war, wurde er mit dem RTW in das Klinikum nach Lüdenscheid befördert.

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