Johanniter-Regionalvorständin Stefanie Ueßeler (rechts) und Hospizdienst-Leiterin Bettina Wichmann überreichten Bürgermeister Sebastian Wagemeyer eine Plüschraupe und einen Teddy mit grünem Band. Foto: Guido Raith

Lüdenscheid. (PSL) Eine Plüschraupe und einen Teddy mit grünem Band überreichten Regionalvorständin Stefanie Ueßeler und Hospizdienst-Leiterin Bettina Wichmann von der Johanniter-Unfall-Hilfe jetzt an Bürgermeister Sebastian Wagemeyer.

Zum bundesweiten „Tag der Kinderhospizarbeit“, der seit 2006 jährlich am 10. Februar stattfindet, informierten die Johanniter den Bürgermeister über ihre Arbeit gerade in diesem Bereich. Sichtbares Zeichen dieses Tages ist ein grünes Band als Symbol der Solidarität und Hoffnung.

„Öffentliche Anteilnahme ist für die betroffenen Familien sehr wichtig“, betont Bettina Wichmann. „Neben einem extrem herausfordernden Alltag bewältigen sie zusätzlich eine soziale Isolation, die sich in der Pandemie verschärft hat“, erklärt sie. Die Farbe Grün drücke daher an diesem Tag die Hoffnung aus, dass sich immer mehr Menschen mit der Kinder- und Jugendhospizarbeit und den von ihr begleiteten Familien solidarisieren.

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Sebastian Wagemeyer bedankte sich auch im Namen von Rat und Verwaltung für das Engagement des Hospizdienstes der Johanniter: „Das ist eine Arbeit von unschätzbarem Wert für die Menschen.“

Zum „Tag der Kinderhospizarbeit“ werden in Lüdenscheid als Zeichen der Verbundenheit der Turm der Phänomenta sowie die Erlöserkirche der Evangelischen Versöhnungskirchengemeinde grün angestrahlt.

 

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