zeppelinschule
Die Zeppelinschule führte mit den Firmen Nedshroef, Linamar Seissenschmidt und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit einen Markt der Möglichkeiten in der Hallenschule durch. Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Die Zeppelinschule und das dazugehörige Kompetenzzentrum Berufsorientierung Plettenberg (KBOP) geben jungen Plettenberger_innen die Grundlagen für eine Erfolg versprechende Berufausbildung.

Mit diesem Tenor wirbt Karin Gabriel, stellvertretende KBOP-Leiterin, bei Eltern von Grundschülern dafür, ihre Kinder die Hauptschule besuchen zu lassen. Beim Elternsprechtag der dritten Klassen der Hallenschule in Eiringhausen wurde Gabriel bei diesem Anliegen am Donnerstag (12. April) von den Firmen Nedshroef und Linamar Seissenschmidt sowie der Agentur für Arbeit, dem Bildungszentrum Hagen und der Handwerkskammer Südwestfalen unterstützt. Die Zeppelinschule leiste hervorragende Arbeit und bereite die Jugendlichen sehr gut auf die Berufsausbildung vor, bestätigt Henning Hirschfeld, Ausbildungsleiter bei Nedshroef.

Der Markt der Möglichkeiten in der Hallenschule ist als Pilotaktion gedacht. “Wir würden das gerne in allen Grundschulen anbieten”, erklärt Karin Gabriel, “wollen aber erst mal sehen, wie das bei den Eltern ankommt.” Ihr Ziel ist es, das gute Image der Zeppelinschule zu fördern und die hervorragenden Perspektiven für die Hauptschulabsolventen_innen in den heimischen Industrie- und Handwerksunternehmen aufzuzeigen.

Ein weiterer Markt der Möglichkeiten findet in der Hallenschule am Montag, 16. April, von 15 bis 18 Uhr statt.

KBOP-Imagevideos

Für die Homepage des KBOP der Zeppelinschule wurden eigens drei Imagevideos produziert: “KBOP macht Bock!”

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