"Am Grünewald 2 a" hat das Zentrum für Inklusion die Arbeit aufgenommen. Foto: Lebenshilfe

Lüdenscheid. Die Lebenshilfe Lüdenscheid hat lange ein „Zentrum für Inklusion“ zur Förderung eines inklusiven Zusammenlebens, einer besseren Vernetzung und des ehrenamtlichen Engagements für Menschen mit und ohne Behinderung in der Stadt Lüdenscheid geplant. Nun hat das Zentrum Anfang des Monats seine Arbeit „Am Grünewald 2 a“ aufgenommen. Unterstützt wird es von der Aktion Mensch.

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„Unser Wunsch ist eine weitestgehend barrierefreie Stadt, die Menschen mit Beeinträchtigung als selbstverständliche Bürgerinnen und Bürger wahrnimmt. Hier ist Lüdenscheid schon auf einem guten Weg. Wir erfahren viel Unterstützung“, erklärt Stephan Thiel, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Lüdenscheid die Projektidee. „Doch lässt sich durch ein solches Zentrum noch sehr viel mehr erreichen.“ Schwerpunktmäßig haben sich die beiden Mitarbeiter des Zentrums dabei die Ziele „Verbesserung der Mobilität“, „Verbesserung der Informationsbeschaffung“ und „Stärkung des ehrenamtlichen Engagements für Menschen mit und ohne Behinderung“ auf die Fahnen geschrieben. Konkret könnte dies zum Beispiel bedeutet, dass es bald mehr Leichte Sprache im öffentlichen Raum gibt. Die Vermittlung von ehrenamtlichen Helfern mit Beeinträchtigung z.B. bei Veranstaltungen ist außerdem im Gespräch. Hierfür sind vor allem Überzeugungsarbeit, Kooperationen und Refinanzierungsquellen nötig – eine große Aufgabe, die sich nur gemeinsam mit vielen Vereinen, Firmen und der Stadt Lüdenscheid umsetzen lässt. Alle Interessierten sind deshalb herzlich eingeladen, mitzuwirken. Kontakt: Tel.: 0 23 51 / 6680-201 und E-Mail: inklusionszentrum@lebenshilfe-luedenscheid.de

 

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