"Somewhere in Nowhere" spielen den Metal-Sound der 1980er Jahre. Foto: somewhere-in-nowhere.de

Lüdenscheid. Die Macher von Underground Musik e. V. haben eine neue Reihe gestartet. Sie heißt „Live Music Universe“. Am Samstag, 21. Mai, steigt im Vereinsheim an der Herscheider Landstraße 146 bereits die zweite Auflage von „Live Music Universe“. Ab 19 Uhr sind die beiden Bands „First Time in Hell“ und „Somewhere in Nowhere“ am Start.

Keine Sorge. Auch unter dem neuen Veranstaltungstitel bleiben die Undergroundler dem Metal treu. „Wir wollen aber auch anderen Fans etwas bieten, neue Zielgruppen erschließen und uns ein wenig breiter aufstellen“, sagt Vereinsvorsitzender Lutz Graupner.

Für den 21. Mai sind allerdings die bewährten harten Klänge angesagt. Die Band „Somewhere in Nowhere“ steht für Metal im Stile der 80er Jahre. Ein musikalischer Mix aus genau der Musik, die alle Beteiligten schon immer gerne hörten und hören. Authentisch, melodisch, einprägsam und abwechslungsreich. Sowohl Songs mit doomiger Härte, thrashigen Passagen, stampfenden Riffs und melodischen Harmonieparts sind hier zu finden, alles grundsätzlich getragen, vom einprägsamen Gesang. Die Truppe stand bereits im Februar auf dem Wunschzettel der Lüdenscheider Undergroundler. Damals musste sie ihren Auftritt aufgrund einer Erkrankung des Gitarristen absagen. Am Samstag heißt es also: „Auf ein Neues“.

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Kraftvoller und dynamischer Heavy Metal, inspiriert durch die klassischen Bands der „goldenen 80er“: Dafür stehen FIRST TIME IN HELL aus Dortmund. Druckvolle kreative Gitarrenriffs, rasante und hochmelodische Soli, ein schlagkräftig-solides, aber immer ideenreiches Fundament aus Bass und Drums, und sorgfältig ausgearbeitete Texte, die von der kraftvollen Stimme Thilo Henkes getragen werden: Das sind die Zutaten des facettenreichen Songrepertoires von FIRST TIME IN HELL. Dieses umfasst neben den brachial treibenden Rockern “No Decency“, “Morlocks“ und “First Time In Hell“ auch die epischen “Rising“ und “LZ-36“, das düster-melancholische  “Mask To Cover The Truth“ und die kraftvolle Halbballade “Things That Never Were“.

Einlass zum Konzert ist ab 19 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro. Underground Musik macht darauf aufmerksam, dass die aktuellen Corona-Bestimmungen gelten.

 

 

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