Noch mehr Expertise in der Versorgung älterer Patientinnen und Patienten: Dr. Dan Helmer, langjähriger Mitarbeiter der Kliniken und seit 2019 Oberarzt der geriatrischen Abteilung in Werdohl, bringt durch seine kürzlich bestandene geriatrische Weiterbildung weitere wichtige Fachkompetenzen mit und verstärkt damit die Abteilung für Geriatrie und Frührehabilitation der Stadtklinik als Facharzt zusätzlich. „Das kommt den vielen älteren Patienten zugute und eröffnet uns die Möglichkeit, den Bereich weiter auszubauen“, ist sich Klinikdirektorin Dr. Anja Langner-Hülsmeyer sicher.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit Dr. Helmer, neben Dr. Langner-Hülsmeyer, einen zweiten Experten im Bereich der Geriatrie an der Stadtklinik Werdohl haben“, sagt Dr. Thorsten Kehe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken, und gratuliert dem 55-Jährigen zur erfolgreichen Weiterbildung. Auch Christine Lehnert, Verwaltungs- und Pflegedienstleiterin der Stadtklinik, beglückwünscht Dr. Helmer und ist sich sicher, dass die Menschen im Märkischen Kreis und darüber hinaus von seinen zusätzlichen Kompetenzen profitieren: „Insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels bereichert Dr. Helmer mit seiner hinzugewonnenen Expertise die geriatrische Abteilung der Stadtklinik und leistet mit den Kollegen in Werdohl einen großen Beitrag zur ganzheitlichen Versorgung älterer Patienten in unserer Region.“

Dr. Dan Helmer arbeitet bereits seit über 26 Jahren bei den Märkischen Kliniken und konnte sich durch seine langjährige Arbeit als Assistenz-, Ober- und später leitender Oberarzt der Inneren im Marienhospital bereits einen guten Einblick in die anspruchsvolle Medizin für geriatrische Patienten verschaffen. Mit der Schließung des Krankenhauses in Letmathe wechselte der erfahrene Internist 2019 in die Geriatrie der Stadtklinik Werdohl. „Ich arbeite sehr gerne in diesem vielseitigen Gebiet. Dadurch, dass unsere Abteilung voll und ganz auf die Behandlung älterer Menschen ausgerichtet ist, können wir uns mehr Zeit für den Menschen an sich nehmen“, sagt Helmer und liefert damit gleich den Grund für sein großes Interesse an der Geriatrie und die Motivation für seine Zusatz-Weiterbildung.

Weil die geriatrischen Patienten oftmals nicht nur an einer Erkrankung leiden, sondern meist mit mehreren Beschwerden gleichzeitig zu kämpfen haben, verfolgt die Geriatrie in Werdohl einen ganzheitlichen Ansatz. Das multiprofessionelle Team geht dabei individuell auf die körperlichen, geistigen und seelischen Probleme der Patienten ein und hilft ihnen so wieder auf die Beine. „Hier arbeiten die Teams der Geriatrie und der Inneren Medizin oft Hand in Hand mit anderen Fachbereichen“, betont Helmer. „Und die Zusammenarbeit mit den Kollegen, dem Pflegepersonal und der physikalischen Therapie ist einfach super. Wir sind ein tolles Team. Und das wirkt sich auch indirekt auf die Behandlung unserer Patienten aus. Außerdem ist die Stadtklinik Werdohl ein kleines und überschaubares Haus mit kurzen Wegen. Das macht die Klinik nicht nur zu einem idealen Platz zum Genesen und Gesundwerden älterer Menschen – auch zu einem idealen Platz für mich persönlich.“

Abteilung für Geriatrie und Frührehabilitation in Werdohl

Im Medizinischen Angebot des gesamten Unternehmens nimmt die Behandlung älterer Patienten angesichts des demografischen Wandels einen besonderen Stellenwert ein. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2016 die Station an der Stadtklinik geschaffen. In den letzten Jahren zeigte sich, dass die Zahl der betagten Patienten in den Märkischen Kliniken steigt. Rund die Hälfte der Patienten der Stadtklinik Werdohl ist über 70 Jahre alt. Die Tendenz ist steigend. Und genau hier setzt das Angebot einer geriatrischen Station an, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Patienten zugeschnitten ist. Ziel ist es, die Selbstständigkeit in den Alltagsfunktionen zu erhalten oder wieder zu erlangen und eine Pflegebedürftigkeit zu verhindern. Ein Angebot, das sehr gut angenommen wird.

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