Probeweise wurde eine Fläche an der Christuskirche freigelegt. Darunter befinden sich Mauerreste vermutlich von der früheren Umrandung des Kirchplatzes. Foto: Günter Heerich

Plettenberg. Im Zuge der Sanierung des Umfelds der Christuskirche könnte manche Überraschung auftauchen, die durchaus zur Verlängerung der Bauarbeiten führen könnte. Vor dem eigentlichen Start wurde probeweise eine Fläche an der Kirche freigelegt.

„Wir wollen abschätzen, was auf uns zukommt“, erklärt Till Hoffmann vom Planungsamt der Stadt. Mit dabei ist das LWL-Amt für Bodendenkmalpflege. Dessen Mitarbeiter erfassen zum Beispiel bauliche Relikte, die bei den Arbeiten zutage treten. Auf der Probefläche fanden sich Mauerreste, „wahrscheinlich von der früheren Umrandung des Kirchplatzes“, vermutet Till Hoffmann. Diese wurden fotografiert und ihre Lage verzeichnet.

„Kommt viel zutage, dauert es“, weiß Till Hoffmann und so müssen sich die Planer – und die Plettenberger – auf die ein oder andere Verzögerung in diesem Bauabschnitt einstellen, je nachdem, was sich im Erdreich des Kirchplatzes verbirgt.

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