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Renée Sintenis (Selbstbildnis), Ida Gerhardi (Selbstbildnis) und Georg Kolbe (Badende) - von links nach rechts. © Städtische Galerie Lüdenscheid/Foto: Rolf Rutzen

Lüdenscheid. (PSL) Um eine Woche verlängert zeigt die Städtische Galerie Lüdenscheid, gefördert von der Sparkasse Lüdenscheid, noch bis zum 20. Januar 2019 ihren Beitrag zum 750jährigen Stadtjubiläum: eine Ausstellung, die sich der Kunst der 1960er und beginnenden 1970er Jahre widmet.

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Die erste öffentliche Führung im neuen Jahr durch die Sonder-Ausstellung der Städtischen Galerie Lüdenscheid KUNST DAMALS! – Von OP bis POP findet am Sonntag, 13. Januar 2019, um 15 Uhr statt. Für die Führung wird zuzüglich zum Eintritt ein Beitrag von einem Euro pro Person erhoben.

Ankauf von Kunstwerken

Das kulturelle Leben der 1960er und 1970er Jahre in der Stadt lässt sich viel besser verstehen, wenn man den Blick auch auf die 1950er Jahre richtet. So hat der Rat der Stadt Lüdenscheid nach 1948 laut Friedrich Jaeger, damaliger Ratsherr und Bürgermeister, auf dem Gebiet der Bildenden Kunst „einen für Lüdenscheid völlig neuen Weg beschritten – den Ankauf von Kunstwerken“ mit der Absicht, „eine Sammlung mit weitem Horizont und hohem Qualitätsanspruch“ zusammenzustellen. Innerhalb weniger Jahre erwarb man Arbeiten von Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Richard Scheibe, Reneé Sintenis, Ernst Barlach und Mac Zimmermann.



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Die Kunsthistorikerin Dr. Carolin Krüger-Bahr wird sich neben dem richtungweisenden Aufbruch der künstlerischen Bewegungen nach dem Zweiten Weltkrieg und den Kunst- und Designentwicklungen der Pop-Art im Besonderen dem Blick auf die Anfänge der städtischen Sammlungsgeschichte widmen.

Am Sonntag, 20. Januar 2019 wird dann um 15 Uhr die letzte Führung durch die Ausstellung „Von Op und Pop“ stattfinden.

 

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