Start Lennetal Plettenberg Waldbrand am Saley ist gelöscht

Waldbrand am Saley ist gelöscht

Brandursache noch ungeklärt

0

Plettenberg. (ots) Der Waldbrand am Saley ist gelöscht. Das teilt die Pressestelle der Feuerwehr Plettenberg am Mittwochmorgen (12. September) mit. Am Ende wurde die durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Waldfläche auf rund 7000 Quadratmeter geschätzt.

Vier leicht verletzte Einsatzkräfte

Nachlöscharbeiten sind nicht mehr erforderlich; zurzeit laufen jedoch noch Aufräumarbeiten der Feuerwehr. Vier leicht verletzte Einsatzkräfte gab es; davon hatten zwei Rauchgase eingeatmet, einer erlitt eine Kreislaufentgleisung und ein weiterer eine Kopfplatzwunde. Alle konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen.

Zwischenzeitlich waren während des rund 15-stündigen Einsatzes über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Plettenberg, dem Märkischen Kreis und dem Kreis Olpe im Brandeinsatz gebunden. Unterstützend waren darüber hinaus ehrenamtliche Kräfte des DRK-Ortsvereins Plettenberg im Einsatz. Sie errichteten eine Unfallhilfestelle und besetzten notfallmäßig den Krankentransportwagen des DRK-Fuhrparks.

Die Brandursache ist noch ungeklärt. Auch über die Schadenshöhe könne die Feuerwehr keine Angabe machen, so ein Sprecher der Plettenberger Feuerwehr.

Ein Löschzug immer in Bereitschaft

Der Grundschutz der Plettenberger Bevölkerung war während des Einsatzes am Saley jederzeit gewährleistet. Neben der hauptamtlichen Wache war auch immer ein Löschzug der ehrenamtlichen Kräfte für Paralleleinsätze einsatzbereit.

Gegen 22:25 Uhr rückten diese zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb in Eiringhausen aus. Ein Entstehungsbrand in einer Produktionsanlage konnte dort durch die stationäre Kohlenstoffdioxidlöschanlage noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Seitens der Feuerwehr waren nur noch Lüftungsmaßnahmen erforderlich.

Nur wenig später löste in zwei weiteren Fällen eine Brandmeldeanlage in einem Betrieb in der Herscheider Straße aus. Hier handelte es sich in beiden Fällen um Fehlalarme.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here