Die Werkstatt Plettenberg hat ihre Homepage grundlegend überarbeitet. Bildschirmfoto

Plettenberg. Auf seiner erneuerten Homepage präsentiert der Kunstförderverein Werkstatt Plettenberg zurzeit die drei Bewerberinnen für das Stipendium 2021.

Im dritten dritte Jahr in Folge wurde das Stipendium Ende 2020 beschränkt an sechs Nominierte ausgeschrieben. Die Nominierungen gingen im wesentlichen auf Empfehlungen des letztjährigen Stipendiaten Lukas Weiß zurück. Es haben sich drei Künstlerinnen beworben. Ihre Unterlagen wurden jetzt auf der Webseite unter “Aktuelle Ausstellungen” zu einer virtuellen Bewerberausstellung zusammengestellt. Darin werden die Arbeiten der Grafikerin und Videografin Insa Schülting aus Wuppertal, der Malerin und Fotografin Mona Pourebrahim aus Berlin sowie der Malerin Ofra Ohana aus Leipzig präsentiert.

„Diese Form der öffentlichen Ausstellung ist auch den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie geschuldet“, schreibt Werkstatt-Vorsitzender Hartmut Engelkemeier. „Sie gestattet es allen Kunstinteressierten, nach drei Jahren endlich wieder eine Bewerberausstellung besuchen zu können – leider ohne das Erlebnis einer echten Ausstellung unter dem Eindruck der Originale und mit Menschen aus Fleisch und Blut.“ In Kürze wird der Werkstatt-Vorstand über die Vergabe des Stipendiums entscheiden.

Kooperation mit KulTour GmbH

Die Werkstatt-Homepage wurde grundlegend erneuert. Sie ist nach wie vor auch unter der bekannten Adresse www.werkstatt-plettenberg.de erreichbar. Sämtliche Seiten wurden auf den aktuellen Stand gebracht, einige Seiten neu gegliedert und viele Dokumente und Fotos neu eingefügt. Das Webdesign ist ebenfalls ganz neu, wobei das von Jürgen Gadomski entworfene Vereinslogo unverändert blieb.

„Wir haben die neue Webseite in enger Abstimmung und in Kooperation mit der KulTour GmbH erstellt. Ohne die Unterstützung vor allem von Sylvia Eick hätten wir dieses Projekt nicht schultern können. Dafür sind wir ihr sehr dankbar“, betont Engelkemeier. „Jetzt haben wir viel mehr Möglichkeiten, unsere Ausstellungen und Stipendien sowie die regelmäßigen Vereinstermine transparent zu machen. Frühere Ausstellungen können und sollen ausführlicher dokumentiert werden. Noch ist nicht alles fertig, doch kann eine gute Seite ja eigentlich nie ganz fertig sein.“

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here