Am Projekt „Mensch Altstadt“ beteiligte Mitarbeiter der Stadtverwaltung führten Philipp Reckermann (3. von links) und Angelina Schulz (4. von links) von der Bezirksregierung Arnsberg durch die Alt- und Innenstadt. Foto: Merle Stickdorn

Lüdenscheid. Zwei Vertreter der Bezirksregierung Arnsberg haben am Mittwoch, 10. August, Lüdenscheid besucht, um sich vor Ort einen Eindruck von der Alt- und Innenstadt zu verschaffen. Das städtische Fördermanagement sowie weitere am Projekt „Mensch Altstadt“ beteiligte Mitarbeiter haben Philipp Reckermann, Dezernent bei der Bezirksregierung Arnsberg, und seine Kollegin Angelina Schulz, Sachbearbeiterin in der Städtebauförderung, durch das Projektgebiet geführt.

Im Fokus des gemeinsamen Rundgangs standen die Baumaßnahmen in der Altstadt, die bereits mit Hilfe von Fördergeldern realisiert werden konnten. Zwei wichtige Stationen: das Alte Rathaus, das für die Volkshochschule zuletzt energetisch saniert und barrierefrei gestaltet wurde, sowie der Musikschulneubau am Staberg, der inzwischen bis auf einige letzte Arbeiten an der Außenanlage fertiggestellt ist.

Auch das neue Pflaster an der Wilhelmstraße, das aktuell verlegt wird, die barrierefreien Pflasterstreifen in den Altstadtgassen, sowie einzelne Gebäude, die über das Fassaden- und Hofflächenprogramm saniert wurden, waren Teil des Rundgangs. Die Gruppe thematisierte aber auch Problemlagen, wie langjährige Leerstände in der Innenstadt oder die schwierigen Bedingungen für Gewerbetreibenden, die sich nach der Corona-Pandemie nun mit der A45-Sperrung konfrontiert sehen.

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Im Anschluss an den Stadtrundgang empfing Bürgermeister Sebastian Wagemeyer die Vertreter der Bezirksregierung zusammen mit seinem Referenten Frank Kuschmirtz und

Bild: Im Anschluss an den Stadtrundgang stand für Philipp Reckermann und Angelina Schulz ein Treffen mit Bürgermeister Sebastian Wagemeyer auf dem Programm, bei dem zukünftige Projekte thematisiert wurden. Foto: Merle Stickdorn

Martin Bärwolf, Leiter des Fachbereichs Planen und Bauen, im Ratssaal. Gemeinsam wurden mögliche zukünftige Projekte zur Stadtentwicklung präsentiert und diskutiert. Thema war dabei unter anderem auch das Regionale 2025-Projekt „LernFabriksken“.

Reckermann und Schulz von der Bezirksregierung zogen in Bezug auf die bisherige Umsetzung der Maßnahmen im Projektgebiet Altstadt ein positives Fazit. Einigkeit bestand bei allen Beteiligten darüber, auch in Zukunft einen engen Austausch aufrechterhalten zu wollen.

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