Mit einem Fahrzeug der Löschgruppe Eiringhausen erreichte die Whr schließlich die Unfallstelle. Foto: Feuerwehr Plettenberg

Plettenberg. (ots) Am, Samstag hat die Feuerwehr Plettenberg einen verletzten Forstarbeiter aus einem schwer zugänglichen Gebiet im Hestenberg geboren.

Wie die Feuerwehr mitteilt, alarmierte der Disponent nach dem Notruf um 12.30 Uhr aufgrund der eingeschränkten Befahrbarkeit der Waldwege für die Rettungswagen zusätzlich zum RTW das allradangetriebene Hifleleistungslöschfahrzeug (HLF) der Feuer- und Rettungswache. Schon auf der Anfahrt in das Waldgebiet war dem Wachabteilungsleiter klar, dass auch das große Feuerwehrfahrzeug die Unfallstelle nicht erreichen konnte.

Aus diesem Grund wurde die Löschgruppe Eiringhausen hinzualarmiert. In Eiringhausen wird ein Kleineinsatzfahrzeug (KEF) auf dem Fahrgestell eines VW Amarok vorgehalten,welches speziell für diese Art von Einsatzlagen ausgerüstet ist. Der Patient, der im Beinbereich verletzt war, wurde bis zum Eintreffen des KEF vom Rettungsdienst versorgt, der sich zu Fuß zur Einsatzstelle begeben hatte. Anschließend wurde der Patient mit einer speziellen Schleifkorbtrage auf der Ladefläche des KEF verladen und unter Betreuung zum Rettungswagen gefahren. Anschließend ging es mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Plettenberg.

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