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Im Innenraum werden die angelieferten Hilfsgüter geprüft, verpackt und eingelagert. Foto: Helmut Willnat

Kierspe. Am Samstag, 23. März, sammelt der Verein „Kinder von Tschernobyl e.V.“ wieder Hilfsgüter für den Transport nach Bila Zerkwa in der Ukraine. Gesammelt werden in der Zeit von 10-12 Uhr in Kierspe, Vorth 2, gute gebrauchte Kleidung, Wäsche, Spielzeug, Matratzen, Kinderwagen und Fahrräder.

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In der Stadt Bila Zerkwa hat der Verein eine kleine evangelische Kirchengemeinde als Partner, deren ehrenamtlicher Pastor auf kompetente und menschenfreundliche Weise die Hilfsgüter verwaltet und verteilt. Die Hilfsgüter unterstützen die intensive Sozialarbeit dieser Kirche.

Nach dieser Hilfsgüterannahme wird das Lager des Vereins gut bestückt sein, so dass weitere Annahmen erst wieder im Sommer stattfinden können, wenn der Transport abgewickelt sein wird. Zur Bekämpfung der immer noch verbreiteten Korruption sind die Zollformalitäten in der Ukraine wieder verschärft worden, so dass mehr Vorlauf für die Erledigung des Papierkriegs eingeplant werden muss. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Hilfs- und Missionswerk „Friedensstimme“ in Marienheide, das den Transport wieder übernehmen wird, entstehen dem Verein daraus aber keine Probleme.

Wer Fragen zu den Hilfsgütern hat, der kann sich auf der Homepage des Vereins www.kvt-kierspe.de über die Verteilung der Hilfsgüter und weitere Fragen informieren oder sich bei Olga Bieber (02359/2994998), Swetlana Janzen (02359/297920) oder Lilia Litzinger (02359/2998272) erkundigen.

 

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