Die Bauarbeiten an der neuen Geschwindigkeitsüberwachungsanlage in Menden laufen auf Hochtouren. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

Menden. (pmk) Das Fundament ist gegossen; die neue stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage an der L 679 in Menden kann installiert werden. Sie ersetzt die alte Anlage. Bau und Kamera kosten rund 79.000 Euro.

Der Märkische Kreis erneuert die stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlage an der L 679/Einmündung Abtissenkamp in Menden. Die Bauarbeiten haben begonnen, die Anlage soll am Mittwoch, 20. September, scharf geschaltet werden. 79.000 Euro lässt sich der Kreis den neuen „Starenkasten“ nebst Umbaumaßnahmen kosten. Der Grund ist, dass die Sensoren der alten Anlage in der Straße nicht mehr korrekt arbeiten. Um das wieder zu erreichen, müsste die Fahrbahn erneuert werden.

41.000 Euro sind für die neue Kamera der Firma Jenoptik mit dem Namen „TraffiStar“ fällig, rund 38.000 Euro kosten die erforderlichen Umbaumaßnahmen. „Der große Vorteil ist, die Kamera kann ausgebaut und in einem mobilen Geschwindigkeitsüberwachungswagen eingesetzt werden“, erklärt Gudrun Hornemann vom Fachdienst Verkehrsordnungswidrigkeiten des Märkischen Kreises.

Der Kreis betreibt aktuell 21 stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an Unfallschwerpunkten. Die neue an der L 679 ist die fünfte moderne Säule. Die alten Starenkästen sollen nach und nach gegen die neue Technik ausgetauscht werden.

Wo der Kreis stationär blitzt, ist im Internet einsehbar. Dort sind auch die Standorte der mobilen Geschwindigkeitsüberwachungswagen aufgeführt. Darüber hinaus veröffentlicht der Kreis jede Woche, wo kontrolliert wird.

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