Symbolbild: Hunde wie Schutz- und Personenspürhündin Akela veruschen, weitere Spuren zu finden. Foto: Polizei Hagen

Lüdenscheid. Am Mittwoch, 1. Juni, haben Staatsanwaltschaft und Polizei im Rahmen des Tötungsdeliktes auf der Lüdenscheider Kirmes die Ermittlungsmaßnahmen in Lüdenscheid fortgesetzt. Dabei wurden Mantrailing-Hunde eingesetzt. Zuvor hatte die Polizei Geruchsspuren der Tatverdächtigen gesichert.

Aufgrund aufgenommener Geruchsspuren mussten Teile der Autobahn A45 und A46 für die Suchmaßnahmen nacheinander abgesperrt werden. Die Ermittlungen der Mordkommission, bei denen die Gebrauchshunde auch weiterhin eingesetzt werden, dauern an. (hir)

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