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Die Sparkassenvorstände Kai Hagen (l.) und Mike Kernig nahmen fürs Erinnerungsfoto Werner Schuster und Michel Schmidt in die Mitte. Foto: Bernhard Schlütter


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Neuenrade. Einen guten Griff hatten die Organisatoren der Vereinigten Sparkasse im Märkischen Kreis bei der Auswahl des Redners für ihr 11. Sparkassen-Forum getan. Skisprungtrainer Werner Schuster zog nicht nur aufgrund seiner Prominenz zahlreiche Zuhörer in den Kaisergarten-Saal, sondern verstand es, in gut verständlicher Form seine Leitprinzipien des Spitzensports rüberzubringen, deren Parallelen zur Menschenführung in Unternehmen einleuchteten.

Von 2008 bis zum vergangenen Winter hatte Werner Schuster als Cheftrainer die deutschen Skispringer betreut und zu herausragenden Erfolgen geführt. Der 50-jährige aus dem Kleinwalsertal in Österreich erzählte launig und unterhaltsam, wie es ihm gelang, ein echtes Team zu formen. Als Grundlagen für Erfolg nannte er: Leidenschaft und Authenzität, möglichst konsequent das scheinbar Einfache richtig machen, ständiges Hinterfragen. In seiner Laufbahn habe er zudem festgestellt: „Es gibt keine Abkürzungen.“ Meint: Spitzenleistungen sind immer das Ergebnis konsequenter und harter (Trainings-) Arbeit.

Im Anschluss an den Vortrag, der mit viel Beifall bedacht wurde, überraschte Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Kai Hagen seinen prominenten Gast, indem er einen alten Bekannten Schusters auf die Bühne holte. Michael Schmidt, gebürtiger Werdohler und wohnhaft in Neuenrade, betreut seit vielen Jahren das international zusammengesetzte Team der Vorspringer, die im Weltcup mit den Spitzensportlern unterwegs sind. „Der Michel ist der Mann mit der Mütze. Er leistet seit vielen Jahren wertvolle Arbeit“, erkannte Werner Schuster den Sauerländer sofort wieder.



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