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Im Namen der Lüdenscheider Moscheegemeinde überbrachten (v.l.) Mustafa Tastekin, Göksal Ücüncü, Asye Senulak und Fatma Ücüncü selbstgemachtes Baklava an Pflegedirektorin Dagmar Keggenhoff (Mitte). Foto: Märkische Kliniken

Lüdenscheid. Ein ganzes Wochenende hat der Vorstand der Lüdenscheider DiTiB Moschee investiert, um ein süßes Dankeschön für alle Mitarbeiter der Stationen im Klinikum Lüdenscheid vorzubereiten. Insgesamt 50 Kilo hausgemachtes Baklava aus der Moscheeküche brachten der Imam und drei Vorstandsmitglieder im Namen der Gemeinde persönlich im Klinikum vorbei.

“In dieser schweren Zeit haben Sie das Unmögliche möglich gemacht. Für Ihren uneigennützigen Einsatz möchten wir uns bei Ihnen mit einem kleinen Geschenk von unserer Gemeinde ganz herzlich bedanken”, hob Vorstandsvorsitzender Göksal Ücüncü hervor, als er die Spende an Dagmar Keggenhoff, Pflegedirektorin der Märkischen Kliniken zusammen mit Imam Mustafa Tastekin, sowie Fatma Ücüncü, und Ayse Senkulak überreichte.

Dass hinter dem Geschenk ein echtes Herzensanliegen steht, daran blieb bei der Übergabe kein Zweifel. Jedes einzelne der 30 Päckchen Baklava hatten sieben Frauen aus dem Moscheevorstand nach der Herstellung liebevoll eingepackt und mit roten Rosen verziert. So dürften die leckeren, süßen Gaben bereits beim Eintreffen auf den Stationen für strahlende Mienen sorgen. Stellvertretend für alle Mitarbeiter dankte Dagmar Keggenhoff den Gästen für ihr Engagement und das starke Zeichen der Solidarität, das diese Spende aussendet.



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Damit jedes Team auch etwas abbekommt, werden die Portionen nun aus der Küche des Klinikums auf den Stationen verteilt. Zubereitet wurde das Baklava natürlich nach traditionellem und vielfach erprobten Rezept, wie Ayse Senkulak, eine der engagierten Vorstandsmitglieder, berichtete.

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