Antiona Wesseling liest am 18. Mai aus ihrem Buch "Wieviel wiegt mein Leben?" Foto: Sebastian Knoth

Menden. In der Mendener Suchtwoche geht es um Essstörungen. Die Veranstaltungen laufen vom 16. bis zum 20. Mai. „Magersucht ist ein Hilfeschrei der Psyche so schreibt es die 22jährige Autorin Antonia Wesseling auf ihrer Homepage. Die junge Schriftstellerin ist Teil der diesjährigen Mendener Suchtwoche. Die
Veranstaltungsreihe wird von der städtischen Drogenberatungsstelle DROBS, der Suchtberatung Menden von Diakonie MarkRuhr und SKFM Menden und dem Netzwerk Essstörungen im nördlichen Märkischen Kreis veranstaltet.

Das Programm:
Montag, 16.5., 16 Uhr,
Foyer des Neuen Rathauses: Eröffnung der Suchtwoche mit der Vernissage „Sucht und Sehnsucht“ des Künstlers Thorsten Kassel

Dienstag, 17.5., 10 bis 16 Uhr, Westwall 1923: Tag der offenen Tür der DROBS und der Suchtberatung, Kirchplatz 1a Tag der offenen Tür Erziehungsberatung Caritas und
Beratungsstelle des zfb, Frauenberatungsstelle Hemer,
12 bis 15 Uhr Westwall 1023 Trommelworkshop

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Mittwoch, 18.5., 18 bis 21 Uhr, Walburgis Schulen, Lesung mit Antonia Wesseling „Wie viel wiegt mein Leben“, Vortrag von Anke Kaiser Essen und Emotionen“, Anmeldung unter drobs@menden.de

Donnerstag, 19.5., 9 bis 16 Uhr, Bodelschwing Haus, Fachtag mit Stefan Osterloh:
Essen und Gefühle,

„Männer und Essstörungen/Körperkult

Anmeldung nötig

Die ursprünglich geplante Party ohne Rausch für Teenies von 12 bis 14 Jahren kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Bereits im Vorfeld der Suchtwoche wird für Schülerinnen und Schüler am Gymnasium an der Hönne das Theaterstück Püppchen gezeigt und theaterpädagogisch mit den Schüler*innen
nachbereitet. Weitere Informationen zu Püppchen:
https://pueppchen.infoMenden.

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