Finest Fathers hatten sichtlich Spaß beim Konzert im Schützenheim Sundhelle. Foto: Ai-Lan Na-Schlütter

Plettenberg. Strahlende Gesichter und breites Grinsen auf und vor der Bühne sah man überall am vergangenen Samstag (2. Oktober) im Sundheller Schützenheim. Exakt auf den Tag genau ein Jahr nach ihrem letzten Konzert an selber Stelle rockten die Finest Fathers, was das Zeug hielt, und begeisterten die Hardrock-Fans mit ihrem prägnanten Finest-Fathers-Sound.

„Wir hätten noch viel mehr Eintrittskarten verkaufen können, aber die jetzigen Vorschriften ließen dies nicht zu“, so Vorsitzender Jörg Klages vom SV Blau-Weiß Sundhelle. 100 Gäste durften ins Schützenheim. Vorschriftsmäßig wurden alle nach den 3G-Regeln überprüft. Dies ermöglichte einen Musikabend voller Spaß, ohne Sitzplatzzwang oder andere Einschränkungen.

„Endlich wieder auf der Bühne für euch spielen“, freute sich Leadsänger und Bassist Jörg Wilmink unbändig mit seinen Kollegen Reinbert Hammecke, Martin und Bernhard Schlütter. In drei Stunden fegten die Väter alle Livemusik-Entzugserscheinungen förmlich weg und wurden von den begeisterten Zuhörern nur ungern und nur nach mehreren Zugaben von der Bühne gelassen.

Obwohl auch die Band von diversen Corona-Zwangspausen betroffen war, konnten die Musiker ihr Repertoire um ein paar frische Stücke erweitern. Das Faible der Finest Fathers gilt dem Hardrock mit basslastigen Sounds, peitschenden Gitarrenriffs und treibendem Schlagzeug. Songs von Metallica, Motörhead, ZZ Top, Deep Purple, Black Sabbath, AC/DC und anderen Rockgiganten aus Vergangenheit und Gegenwart werden von den Vätern gecovert und mit ihrem besonderen Sound versehen. Hardrock, keine Tanzmusik, aber immer etwas für die Ohren.

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