Detlef Klinke, Hartmut Engelkemeier und Uwe Meister freuen sich, dass zwei Bilder aus der Stipendiaten-Sammlung der Werkstatt angemessene Plätze in den Räumen der Volksbank gefunden haben. Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Seit 1984 vergibt der Kunstförderverein Werkstatt Plettenberg e.V. jährlich ein Stipendium an junge bildende Künstler/innen. Es ist guter Brauch geworden, dass die Stadt von jeder Stipendiatin/jedem Stipendiaten ein Werk käuflich erwirbt. So ist eine umfangreiche Kunstsammlung entstanden.

Es mangelt allerdings an geeigneten Räumen, um diese Werke dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit einiger Zeit ist der Werkstatt-Vorstand daher auf der Suche nach solchen und wurden in der Filiale der Volksbank in Südwestfalen am Lindengraben fündig.

Bilder von MAF Räderscheidt und Johanna Winkelgrund

Das Bild der ersten Werkstatt-Stipendiatin MAF Räderscheidt (1984) ist nun in der Volksbank-Schalterhalle gut zu sehen. Foto: Bernhard Schlütter

Volksbank-Teilmarktleiter Detlef Klinke hatte sich seine Kollegin Diana Bartolein zur Hilfe genommen und zwei Werke aus der Sammlung ausgesucht, die nun gut sichtbar aufgehängt worden sind. Ein Bild der ersten Werkstatt-Stipendiatin (1984) MAF (Martha Angelika Felicitas) Räderscheidt ist im Schalterraum zu sehen. Johanna Winkelgrunds (2003) Bild hängt vom Schalterraum aus gut sichtbar im Treppenaufgang zum Obergeschoss.

Werkstatt-Vorsitzender Hartmut Engelkemeier und Kassierer Uwe Meister freuen sich, würdige Plätze für diese beiden Werke gefunden zu haben. Stipendiatenbilder hängen auch im Rathaus und im Krankenhaus. Die Werkstatt hat aber noch etliche auf Lager. Wer eine Idee hat oder selbst Zugriff auf Räume, in denen die Kunstwerke öffentlich zugänglich präsentiert werden könnten, kann sich bei der Werkstatt Plettenberg melden.

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