Von links) Jens Bartke (Ausbildungskoordinator MK) und Michael Kling (Kreisbrandmeister MK) warnen vor akuter Waldbrandgefahr. Foto: Sandra Jurek / Märkischer Kreis
Von links) Jens Bartke (Ausbildungskoordinator MK) und Michael Kling (Kreisbrandmeister MK) warnen vor akuter Waldbrandgefahr. Foto: Sandra Jurek / Märkischer Kreis

Märkischer Kreis. Die Hitzewelle macht sich auch in unseren Wäldern bemerkbar. Hohe Temperaturen und das anhaltend trockene Wetter führen zu einer steigenden Waldbrandgefahr. Um das Risiko zu vermeiden, soll auf das Rauch- und Grillverbot in unseren Wäldern geachtet werden.

Waldbrandgefahr ist ein großes Thema im Märkischen Kreis geworden. Immer häufiger rücken Rettungsdienst und Feuerwehr zu Bränden in Wäldern auf. Aufgrund der klimatischen Bedingungen, den Dürren und dem Totholz in den Wäldern reicht ein kleiner Funke um ein Brand auszulösen.

Um Gefahren zu verringern sollten die folgenden Punkte beachtet werden:

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• Nicht im Wald oder um Waldgebiete herum Grillen oder ein offenes Feuer legen

• Keine Zigaretten wegwerfen

• Kein Müll, Flaschen oder Plastikflaschen im Wald liegen lassen

• Nicht auf Grasflächen parken

• Zufahrtswege für den Rettungsdienst und die Feuerwehr freihalten

• Bei Rauch oder Feuer im Wald umgehend die 112 wählen und den Einsatzort beschreiben

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