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Verabschiedung Hartmut Engelkemeier
Stadtplaner Hartmut Engelkemeier wurde in der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses vom Vorsitzenden Klaus Ising verabschiedet. Er geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Till Hoffmann. Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Für Hartmut Engelkemeier war es am Mittwoch (28. August) die letzte Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses in seiner Tätigkeit als Fachbereichsleiter. Er verabschiedet sich in den Ruhestand.

Die offizielle Verabschiedung werde noch erfolgen, kündigte Ausschussvorsitzender Klaus Ising an, ließ es sich aber nicht nehmen, Engelkemeier mit einigen persönlichen Worten zu würdigen. 29 Jahre lang war der Diplom-Ingenieur als Stadtplaner im Plettenberger Rathaus tätig, davon viele Jahre als Fachgebiets- und Fachbereichsleiter. Als herausragende Projekte unter Engelkemeiers Verantwortung nannte Ising die Neugestaltung des Bahnhofsumfelds in Eiringhausen, die Entwicklung des ehemaligen Mylaeus-Geländes zum heutigen P-Center und bis zuletzt die Planung der Innenstadterneuerung im Rahmen des Iseks. Dabei hätten Hartmut Engelkemeier neben seiner fachlichen Kompetenz auch seine menschlichen Qualitäten ausgezeichnet, hob Ising hervor.

Die Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (Isek) wird Hartmut Engelkemeier fortan in der Rolle des interessierten Bürgers verfolgen. Auf Isings Frage, ob er als Pensionär in Plettenberg bleibe, antwortete er trocken: „So lange ich lebe.“

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Mit Till Hoffmann ist Engelkemeiers Nachfolger im Fachgebiet Stadt- und Umweltplanung bereits seit einigen Monaten in Plettenberg tätig. Leiter des Fachbereichs 4 der Stadtverwaltung ist nun Sebastian Jülich (Fachgebiet Hoch- und Tiefbau).

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