Am Brunnen vor dem Rathaus: Dennis Bremke und Lisa Denzel (Bezirksregierung), Bürgermeister Olaf Stelse, Stadtkämmerin Kerstin Steinhaus-Derksen, Allgemeine Vertreterin Dorette Vormann-Berg. Foto: Stadt Kierspe

Kierspe. Kierspe war von der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 betroffen, wenn auch nicht so stark wie andere Kommunen im Märkischen Kreis. Zur Behebung der Schäden an der Infrastruktur wurde ein Wiederaufbauplan vom Rat am 29.03.2022 beschlossen und der Bezirksregierung eingereicht.

Am Donnerstag empfing Bürgermeister Olaf Stelse Lisa Denzel und Dennis Bremke von der Bezirksregierung Arnsberg.

Lisa Denzel, Dezernatsleiterin für den Bereich Wiederaufbau, übergab in Vertretung von Regierungspräsident Hans-Josef Vogel einen Förderbescheid in Höhe von rund 931.600 Euro aufgrund des eingereichten Wiederaufbauplans.

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Mit dieser Wiederaufbauhilfe ist es der Stadt Kierspe möglich, die Infrastruktur nach dem Hochwasser im Juli vergangenen Jahres wiederherzurichten. „Die Kostenübernahme erfolgt in voller Höhe der beantragten Mittel“ freut sich Bürgermeister Olaf Stelse. Gerade im ersten Jahr nach Beendigung der Haushaltssicherung wäre es ohne Hilfe aus dem Wiederaufbaufonds des Landes mehr als schwierig geworden, die notwendigen Instandsetzungen zeitnah durchzuführen.

Die Schäden nach dem Jahrhunderthochwasser im Juli 2021 waren alarmierend. Mit dem Geld wird nun hergerichtet, was die Flut zerstört hat; insbesondere Schäden an Brücken, Straßen und Gewässern.

Hierzu werden in den nächsten Monaten die entsprechenden Maßnahmen in Projektdatenblättern dokumentiert, damit die Mittel nach Abschluss der einzelnen Maßnahmen bedarfsgerecht abgerufen werden können.

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