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Andreas Schaller (links) und Tobias Berens vom Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen präsentieren die beiden neuen Geschwindigkeitsmessfahrzeuge. Foto: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen

Hagen. Blitzerstandorte in Kurven, flexiblere Geschwindigkeitsmessungen und somit eine größere Verkehrssicherheit – dafür sorgen zwei neue Messfahrzeuge der Stadt Hagen. Das teilt die Stadt Hagen mit. “Sie lassen sich in der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung einsetzen und entsprechen der aktuellsten Laser-Messtechnologie”, erklärt Thomas Lichtenberg, Leiter des städtischen Fachbereiches Öffentliche Sicherheit, Verkehr, Bürgerdienste und Personenstandswesen. Damit werden die zwei alten Fahrzeuge nach einer Nutzungsdauer von elf Jahren durch modernste Technik ersetzt.

Neues laserbasiertes Messverfahren

Die technischen Möglichkeiten im Bereich der Geschwindigkeitsüberwachung entwickelten sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter. Die beiden neuen Messfahrzeuge sind etwa mit der Kamera-Technologie “TraffiStar S350” der Firma “JENOPTIK Robot GmbH” ausgestattet. “Durch deren Einsatz und das neue laserbasierte Messverfahren lassen sich deutlich mehr Standorte für die Geschwindigkeitsüberwachung einrichten, da diese ab sofort auch in Kurvenbereichen möglich ist”, betont Thomas Lichtenberg.

Hecken- und Frontmessungen

So kann die Stadt auch an Stellen, die von Bürgern vorgeschlagen werden, noch besser messen. Dabei sind nicht nur Heckmessungen, sondern auch Frontmessungen durchführbar. Zudem ist die Geschwindigkeit mithilfe eines Stativs zu ermitteln. Durch die hohe Flexibilität bei der Auswahl von neuen Messplätzen ist ein noch größerer Beitrag der Stadt zur Verkehrssicherheit, die als kommunale Pflichtaufgabe gilt, vorhersehbar.



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