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Friederike Panknin, Dieter Winter, Gudula Mueller-Töwe und Ioannis Kirgiazis (von links) von der Stadt Plettenberg bzw. vom Diakonischen Werk sind die Ansprechpartner/innen im Büro am Oesterhammer 25. Foto: Bernhard Schlütter


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Plettenberg. Die Stadt Plettenberg und das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg bieten am Oesterhammer regelmäßige Sprechstunden für Einwanderer und Flüchtlinge an. Ab dem 11. Februar werden dienstags von 14 bis 16 Uhr Friederike Panknin und Dieter Winter von der Stadt Plettenberg und mittwochs von 13 bis 15 Uhr Gudula Mueller-Töwe und Ioannis Kirgiazis vom Diakonischen Werk als Ansprechpartner/innen zur Verfügung stehen.

Das Sprechstundenbüro befindet sich in den ehemaligen Räumen des Oesterhammer-Treffs, Am Oesterhammer 25. „Am Oesterhammer und am Beiese wohnen viele Zugewanderte vor allem aus Südosteuropa und auch zahlreiche Flüchtlinge“, erklärt Fachgebietsleiterin Christiane Wilk von der Stadt Plettenberg. Die Stadt hat in diesem Bereich auch einige Wohnungen angemietet. „Wir sind mit unserem neuen Büro nah an den Leuten. Hier finden sie Rat und Hilfe in allen Fragen des Lebens in der für sie neuen Umgebung“, so Christiane Wilk.

In den ehemaligen Räumen des Oesterhammertreffs werden regelmäßige Sprechstunden für Flüchtlinge und Einwanderer angeboten. Foto: Bernhard Schlütter

Am heutigen Dienstag (4. Februar) war das Sprechstundenbüro erstmals geöffnet und etliche Nachbarn kamen, um bei Waffeln und Getränken einen Blick hinein zu werfen. Neben dem Sprechstundenbüro steht auch ein Wickelraum zur Verfügung, denn viele der Besucher/innen haben kleine Kinder. Auch eine Spielecke gibt es.



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„Die Flüchtlingsarbeit in Plettenberg läuft sehr geordnet ab. Das ist vorbildlich“, lobte Iris Jänicke, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg, die Zusammenarbeit der Einrichtungen in der Vier-Täler-Stadt. Davon überzeugte sich bei der Eröffnung auch Martina Reinhold, SPD-Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin.

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