Landrat Marco Voge und KSB-Vorsitzender Günther Nülle (rechts) werben für die KSB-Aktion "Rein in den Verein". Foto: KSB

Lüdenscheid/Märkischer Kreis. Anfang Februar machte die Fotokampagne „Ich bleibe dabei – Mit meinem Verein durch die Corona-Krise“ wortwörtlich die Runde. Sportvereine im ganzen Märkischen Kreis sind dem Aufruf des Kreissportbundes Märkischer Kreis gefolgt und haben mit Engagement und Herzblut für die Loyalität der eigenen Mitglieder geworben.

Langsam und hoffentlich stetig sinken die Infektionszahlen, sodass bald eine neue Form der Normalität eintreten kann. Während der langen Zeit der Ungewissheit war der KSB nicht untätig, sondern hat sich überlegt, wie die Sportvereine am besten dabei unterstützt werden können, neue oder ausgetretene Mitglieder (wieder) für den Verein zu gewinnen.

Entstanden ist dabei eine Initiative, die den Namen „Rein in den Verein! – Mitmachen und (wieder) aktiv werden“ trägt. Die Sportvereine werden gebeten, dem KSB mitzuteilen, mit welchen Angeboten Werbung für den Verein gemacht werden soll, um mit einer attraktiven Ausschreibung neue Mitglieder zu gewinnen. Eine entsprechende Mail ist seitens des KSB im Mai an die Vereine versandt worden.

Es besteht auch jederzeit die Möglichkeit, auf der Homepage unter www.ksb-mk.de auf den Button zur Abfrage „Rein in den Verein“ zu klicken, um die Regelangebote zu bewerben, die freie Kapazitäten haben. Günther Nülle, 1. Vorsitzender des KSB, betont: „Die Lockerungen erlauben den Vereinen, ihre Angebote wieder zu öffnen. Unser Appell lautet daher: Rein in den Verein!“

Noch vor dem Schul- und Sportausschuss des Märkischen Kreises am 1. Juni hatte Landrat Marco Voge seine Unterstützung für das Vorhaben gezeigt und sagte: „Die Initiative des Kreissportbundes finde ich lobenswert.“

Alle Angebote werden auf der Homepage des KSB gebündelt, optisch aufbereitet und es wird fortwährend darauf aufmerksam gemacht. Das Marketing wird über Schnuppergutscheine erfolgen, die Interessierte dann ausgefüllt mit zu den Vereinsangeboten bringen können. Hierzu werden auch sämtliche Schulen und Kindertageseinrichtungen über die Initiative informiert werden.

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