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Michael Heide-Gentz (Audrey's), Philipp Siewert, Kornelia Wolk, Dominik Hass beim Besuch im Audrey's. Foto: Bunge

Lüdenscheid. Bei einem Besuch im CVJM-Jugendzentrum Audrey’s hat sich der SPD Ortsverein Oberrahmede Wehberg über die Jugendarbeit während der Corona-Kreise informiert. Beim Besuch des Jugendzentrums wurden alle behördlichen Auflagen und die Hygenieregeln beachtet. Der Leiter des Audrey’s Michael Heide-Gentz gewährte Einblicke in die Zeit während des Lockdowns. Er schilderte wie die Mitarbeiter versucht haben, den Kontakt zu den Familien, Kindern und Jugendlichen aufrecht zu erhalten. Es wurde ebenfalls berichtet, in welcher Form der Ferienjoker und andere Sommerprogramme nun stattfinden können.

Professioneller Umgang mit der Krise

Alle Anwesenden waren sich einig, dass der Umgang mit der Corona Krise höchst professionell von statten ging. Lob gab es für das Krisenmanagement vom Märkischen Kreis und die Unterstützung der Stadtverwaltung. An der Landesregierung wurde allerdings nicht mit Kritik gespart, der „Zick Zack Kurs“ von Ministerpräsident Armin Laschet sowie von Schulministerin Yvonne Gebauer wurden kritisiert. Da das Audrey’s auch die OGS Betreuung übernimmt, mussten teilweise innerhalb weniger Stunden Konzepte verändert werden.

Pandemie für Kinder und Jugendliche belastend

Der Ortsvereinsvorsitzende Philip Siewert lobte das Team des Audrey’s und bedankte sich auch für das Engagement in schweren Zeiten. Siewert hob hervor, dass die Mitarbeiter jede Hürde gemeistert haben und das Audrey’s wieder von den Jugendlichen angesteuert werden kann, denn gerade für Kinder und Jugendliche seien die Zeiten während der Pandemie sehr belastend. Das Jugendzentrum bleibe ein wichtiger Bestandteil des gesamten Stadtteils. Die regelmäßigen Besuche und der Austausch mit dem Audrey’s sollen auch mit dem neuen Vorstand so fortgeführt werden.



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Verbesserung der Verkehrssituation

Nach dem Austausch über die Jugendarbeit ging es noch um weitere Themen aus den Stadtteilen. Hier wurde insbesondere über die Verkehrssituation am Starenweg, Eulenweg und Nachtigallenweg gesprochen. Der Ortsverein möchte die Stellen weiter im Blick halten und zu Ortsterminen einladen, sodass gemeinsam mit den Anwohnern nach Lösungen zur Verbesserung der Verkehrssituation gesucht werden kann. „Besonders erfreulich ist auch, dass die Anwohner am Asenberg nun endlich eine neue Straßendecke bekommen haben, die Straße war zuvor in einem sehr schlechten Zustand“, so der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Dominik Hass.

Die Stadteile sollen weiterhin im Fokus der Arbeit des Ortsvereins stehen. So wird es in dem kommenden Monaten viele Möglichkeiten zum direkten Austausch in den Stadtteilen geben. Zuversichtlich blickt der neu gewählte Vorstand auf die bevorstehende Kommunalwahl. „Unser junges Team kann in den Stadtteilen neue Akzente setzen, sodass wir die Lebensqualität der Menschen verbessern“, so Siewert zum Abschluss der Sitzung.

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