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Spannende Recherche zur Plettenberger Stadtgeschichte

Martina Wittkopp-Beine und Jürgen Beine erzählen im Heimathaus über "Jüdisches Leben in Plettenberg"

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Plettenberg. Über “Jüdisches Leben in Plettenberg” schreiben Martina Wittkopp-Beine und Jürgen Beine im jüngsten Band der Reihe Plettenberger Stadtgeschichte. Am Montag, 19. Februar, um 19 Uhr referieren die beiden Autoren über dieses Thema im Heimathaus und werden auch von ihren spannenden Recherchen erzählen.

Die Plettenbergerin Irma Sternberg überlebte den Holocaust, wurde jedoch mit den traumatischen Erfahrungen nicht fertig und verfiel immer mehr dem Alkohol. Sie verstarb im Alter von 60 Jahren. Foto: privat

Fast 75 Jahre ist es her, dass die letzten jüdischen Menschen ihre Heimatstadt Plettenberg zu verlassen hatten. Das lange Jahre mehr oder minder gut funktionierende Miteinander von jüdischer und christlicher Bevölkerung existierte nicht mehr. Es hatte sich in der nationalsozialistischen Zeit aufgelöst.

Wie sich das Zusammenleben von christlicher und jüdischer Bevölkerung vor Ort in Plettenberg gestaltete, auflöste und zur Katastrophe des Holocaust führte, darüber berichten Jürgen Beine und Martina Wittkopp-Beine am Montag, 19. Februar, um 19 Uhr im Plettenberger Heimathaus.

Der Heimatkreis Plettenberg lädt zu dieser Veranstaltung ein. Gäste sind willkommen. Der Eintritt ist frei.

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