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Bei ihrem Spaziergang durch den Stadtteil überzeugten sich die Ratsherren Claus Rudel, Christian Mechnich und Jörg Meier sowie der Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg von der gelungenen Umsetzung der vielen Stadtteilprojekte.

Hagen. Der Kampf um die Fördergelder im Programm Soziale Stadt Wehringhausen hat sich gelohnt. Die zahlreichen Maßnahmen in Wehringhausen sind abgeschlossen und der Wilhelmsplatz steht kurz vor der Fertigstellung der umfangreichen Sanierung. Ob Spielplätze, Bodelschwinghplatz oder die Verschönerung der Lange Straße – die Aufwertung des Viertels ist durchgehend gelungen: Wehringhausen kann sich sehen lassen.

Wie der SPD-Landtagsabgeordnete und OB-Kandidat Wolfgang Jörg mitteilt, stand das Projekt lange Zeit auf der Kippe, denn die damals von Rüttgers CDU-geführte Landesregierung wollte Wehringhausen aus dem Programm streichen. Erst durch die Wehringhausener BürgerInnen, die sich gemeinsam mit der SPD und Claus Rudel und Wolfgang Jörg eingesetzt haben, kam Schwung in die Quartiersgestaltung. Durch eine Postkartenaktion der SPD wurden die AnwohnerInnen aktiv und erreichten mit einer Vielzahl an Zusendungen an den späteren SPD Bau- und Verkehrsminister Michael Groschek, dass Wehringhausen wieder ins Programm aufgenommen wurde.

Bei ihrem Spaziergang durch den Stadtteil überzeugten sich die Ratsherren Claus Rudel, Christian Mechnich und Jörg Meier sowie der Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg von der gelungenen Realisierung der vielen Stadtteilprojekte.

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„Beim Abriss und der Überplanung von Block 1 mussten wir allerdings konstruktive Kritik äußern, weil hier eine Bürgerbeteiligung leider von vornherein vom Investor ausgeschlossen wurde“, so Mechnich und Rudel. Auch ihr  Ratskollege und Sprecher im Stadtentwicklungsausschuss, Jörg Meier, lobt die gute Entwicklung. „Die vielen tollen Projekten hier in Wehringhausen sind für mich vor allem das Ergebnis einer intensiven Mitarbeit der Bürger bei der Gestaltung ihres Lebensraumes. Was hier in Wehringhausen gelaufen ist, muss die Blaupause für unser weiteres kommunalpolitisches Handeln auch in den anderen Stadtteilen sein”, betont er.

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