Zwei Mitarbeiterinnen eines Unternehmens unterhalten sich an einem Infostand mit Schülern. Informationen aus erster Hand: Zwei Mitarbeiterinnen eines Unternehmens unterhalten sich an einem Stand mit Schülern. Foto: Sven Prillwitz
Lüdenscheid. (PSL) Wegen der Corona-Pandemie war die ZAK-Ausbildungsmesse im vergangenen Jahr ausgefallen. Am 16. und 17. September hat die bei Schülern und Unternehmen beliebte Messe ihr Comeback im Kulturhaus gefeiert. Die umfangreichen Vorsichtsmaßnahmen bedeuteten einige Umstellungen für alle Beteiligten.

Eine der wesentlichsten Änderungen: In diesem Jahr präsentierten sich 44 Ausbildungsbetriebe. In den Vorjahren waren es mehr als 90 Firmen gewesen. Die Organisatoren der Messe, Pia Müller und Dirk Aengeneyndt von der Stadt Lüdenscheid, setzten allerdings auf möglichst große Abstände, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Aus diesem Grund wurden pro Stunde auch maximal 100 Schülerinnen und Schüler ins Kulturhaus gelassen. Die wurden wiederum auf drei gleich große Gruppen aufgeteilt, die getrennt voneinander durch das Gebäude liefen. Möglich wurde das, weil sich die Aussteller auf insgesamt drei eigene Bereiche verteilten. An beiden Tagen war die Messe zudem nachmittags für Besucher geöffnet.



Das Video dokumentiert das Comeback der ZAK-Messe unter corona-konformen Bedingungen.

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