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Symbolbild: © 500cx - Fotolia.com

Hagen. (ots) Die Silvesternacht in Hagen verlief weitestgehend friedlich – das ist die Bilanz der Polizei Hagen. Zwischen 18 Uhr und 3 Uhr wurden 115 Einsätze verzeichnet. Häufigster Einsatzanlass in dieser Nacht war das verbotene Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf öffentlichen Wegen und Plätzen. Zudem gab es einige Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung, da sich Personen nach Mitternacht in größeren Gruppen sowie unzulässigen Personenkonstellationen auf den Straßen versammelt haben.

“Insgesamt ziehen wir nach dieser Silvesternacht ein positives Resümee. Der überwiegende Teil der Hagenerinnen und Hagener hat sich an die geltenden Regeln und Anweisungen gehalten und den Start in das neue Jahr ruhig verbracht. Bei Zwischenfällen waren unsere Einsatzkräfte schnell vor Ort und konnten die Lage so frühzeitig wieder beruhigen”, so Polizeiführer Hubert Luhmann. Die gesamte Nacht über war die Polizei Hagen mit starken Kräften im Einsatz und hat in enger Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt zahlreiche Kontrollen durchgeführt. Unterstützt wurden die Hagener Beamten durch die Bereitschaftspolizei.

Die Polizei sprach in der Nacht insgesamt 22 Platzverweise aus. Drei Mal wurden Feuerwerkskörper sichergestellt. Insgesamt nahmen die eingesetzten Kräfte sechs Personen zur Verhinderung von Straftaten sowie Ordnungswidrigkeiten in Gewahrsam, darunter einen 25-Jährigen sowie einen 28-Jährigen. Die beiden Männer hatten in der Altenhagener Straße mit einer Schreckschusswaffe geschossen. Eine Person wurde vorläufig festgenommen. Der 26-Jährige wurde mit nicht geringen Mengen Betäubungsmittel in der Körnerstraße angetroffen.

Die Polizei Hagen hat vor der Silvesternacht frühzeitig umfassende Aufklärungsarbeit zu den geltenden Regelungen geleistet. Sie dankt allen Bürgerinnen und Bürger, dass sie sich größtenteils an die Regeln gehalten haben. (ra)

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