BFDler Glenn Maier schließt nicht nur den Kombinotruf an, für Andreas Eckhardt gab es von ihm außerdem einen Blumenstrauß. Bild: Johanniter-Regionalverband Südwestfalen

[Anzeige] Iserlohn. Auch auf dem Weg zum Einkauf sei er nun unbesorgter, sagt Andreas Eckhardt. Er ist der erste Teilnehmer des Johanniter-Kombinotrufs in Südwestfalen, mit dem Hilfe via GPS und mit wichtigen Hintergrundinfos versandt werden.

„Jetzt bin ich auch auf dem Weg zum Supermarkt sicher“, sagt Andreas Eckhardt lachend. Und auch beim Spaziergang im Wald oder beim Aufenthalt in seinem Garten mache er sich nun weniger Sorgen. „Denn bei einem Notfall brauche ich nur auf den Knopf am Gerät an meinem Gürtel drücken und die Hilfe kommt.“ Der Senior aus Iserlohn ist der erste Teilnehmer des Kombinotrufs der Johanniter in Südwestfalen. Dafür brachten ihm die Johanniter jetzt mit dem Gerät und seinem GPS-Sender einen großen Blumenstrauß vorbei.

„Viele Menschen sind bei einem medizinischen Notfall nicht mehr in der Lage, ihr Handy hervorzuholen und den Notruf mit allen relevanten Informationen abzusetzen“, sagt Glenn Maier. Beim Kombinotruf hingegen seien die ganz individuellen Vorerkrankungen und Medikationen hinterlegt und bei Eingang des Notrufs abrufbar, erklärt der Bundesfreiwilligendienstler. Diese Daten werden dann an den Rettungsdienst übermittelt. „Und da dessen Besatzung damit schon Bescheid weiß über die medizinischen Hintergründe des Patienten, kann sie effektiv Hilfe leisten“, schildert Glenn Maier.

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Dass er sich bei seinem Dienst mit Funk, GPS und Installation ebenso beschäftige wie mit Menschen, das findet Glenn Maier das Gute an seinem BFD bei den Johannitern. „Medizin und Technik fand ich immer schon spannend“, sagt der 18-Jährige aus Iserlohn. Den perfekten Platz dafür hat er übrigens jetzt gefunden: Ab Sommer wird er zum Medizinisch-technischen Radiologie-Assistenten ausgebildet.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.johanniter.de/dienste-leistungen/pflege-und-begleitung/notrufsysteme/johanniter-kombinotruf.

Glenn Maier möchte sich mit Medizin und Technik beschäftigen.
Als Freiwilligendienstler beim Hausnotruf kann der 18-Jährige das zurzeit
ausprobieren.
Bild: Johanniter-Regionalverband Südwestfalen
Die Johanniter-Mitarbeiterinnen Melanie Rüth
(li.) und Sandra Kaschke freuen sich über den ersten südwestfälischen
Teilnehmer beim Kombinotruf.
Bild: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Südwestfalen

 

 

 

Kontakt: 

Telefon: 02371 21913-0
E-Mail: hausnotruf.suedwestfalen@johanniter.de

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