Die Rentner der Firma Hiby besuchten die Gießerei an der Grünestraße und entdeckten dabei manche Veränderung an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz. Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. „Wenn ich dran denke, wie das früher war …“ Dieser Satz fiel einige Male, als am Mittwoch (24. Oktober) Rentner der Firma Elaflex Hiby Tanktechnik die Hiby-Gießerei an der Grünestraße besuchten. Hier hat sich gerade im zurückliegenden Jahr vieles verändert, stellten die ehemaligen Mitarbeiter fest.

Der Rentnertreff ist ein guter Brauch bei der Firma Hiby. Mindestens im Zwei-Jahres-Rhythmus werden die ehemaligen Mitarbeiter/innen des Familienunternehmens eingeladen. Am Mittwoch folgten zwölf Rentner der Einladung in die Gießerei, dem Werk 1 der Firma Hiby, an der Grünestraße.

Zusätzliches Gussverfahren eingeführt

Beim Werksrundgang wurden die umfangreichen Umbauarbeiten in der Gießerei Hiby deutlich. Foto: Bernhard Schlütter

Seniorchef Thomas Hiby und seine Frau Birgit sowie Geschäftsführer Moritz Hiby hießen ihre ehemaligen Mitarbeiter im Werk I willkommen. Beim Rundgang erläuterte der Leiter der Instandhaltung, Frank Schumacher, die jüngsten Veränderungen. So wurde der Kokillenguss als zusätzliches Fertigungsverfahren neben dem Sandguss eingeführt. In einer großen Umbaumaßnahme wurde der Gusstransport ins Untergeschoss verlegt.

Zukunft wird gesichert

Hans Schulte, langjähriger Betriebsratsvorsitzender und Organisator des Rentnertreffs, bedankte sich bei der Familie Hiby nicht nur für die Einladung, sondern vor allem für ihre Innovations- und Investitionsbereitschaft: „Damit sichern sie die Zukunft des Unternehmens und die Arbeitsplätze.“

Im Anschluss an den Werksrundgang ging es ins Hotel Restaurant Battenfeld. Dort informierte Projektleiter Frederic Rothstein die Hiby-Rentner mithilfe einer Bildpräsentation über weitere Neuerungen, die im Werk II in Köbbinghauser Hammer vorgenommen wurden und werden.

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