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Das Rathaus in Plettenberg Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Das Coronavirus verbreitet sich immer weiter. Um sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor unnötiger Ansteckungsgefahr zu schützen, bittet die Stadt Plettenberg darum, das Rathaus und sonstige städtische Dienststellen nur in wirklich dringenden Angelegenheiten aufzusuchen.

Bürgerinnen und Bürger, die grippeähnliche Symptome aufweisen, verzichten bitte zwingend auf einen persönlichen Besuch und müssen damit rechnen, abgewiesen zu werden.

“Sicher lässt sich das ein oder andere Anliegen auch telefonisch klären”, heißt es weiter in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.  Zudem bietet die Stadt Plettenberg auf ihrer Internet-Seite unter www.plettenberg.de bereits eine ganze Reihe von online-Services an. Bürgerinnen und Bürger sollten prüfen, ob sie die von ihnen benötigte Dienstleistung auch online in Anspruch nehmen können statt vor Ort Anträge oder Ähnliches persönlich abzuholen und einzureichen. Darüber hinaus sollte die Möglichkeit genutzt werden, Angelegenheiten telefonisch oder per E-Mail zu klären oder im Falle zwingender persönlicher Vorsprache vorab auf diesem Wege Termine zu vereinbaren.

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Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst wurden ausführlich über Ansteckungsrisiken und entsprechende Hygienemaßnahmen informiert. Zudem wurden weitere interne Maßnahmen besprochen. Unter anderen sollen bis auf Weiteres Außendiensttermine soweit wie möglich reduziert werden. Auch Dienstreisen dürfen nur dann wahrgenommen werden, wenn sie unvermeidbar sind und sich nicht verschieben lassen.

Beim Besuch des Rathauses weisen darüber hinaus Aushänge darauf hin, den Händedruck und damit einen möglichen Übertragungsweg von Viren zu vermeiden.

„Übernehmen Sie Verantwortung und schützen Sie sich und die Schwachen der Gesellschaft“, bittet Bürgermeister Ulrich Schulte.

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