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Die Maskenpflicht gilt jetzt nahezu im gesamten Innenstadtbereich. Foto: Sven Prillwitz/Stadt Lüdenscheid

Lüdenscheid. (PSL) Das Rathaus der Stadt Lüdenscheid bleibt weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Eine Ausnahme bildet der Notfall-Service für dringende Angelegenheiten, den die Stadt montags und donnerstags anbietet. Zutritt ins Rathaus erhalten nur Personen, die eine Terminvereinbarung vorweisen können und sich an die Maskenpflicht halten.

Montags und donnerstags ist das Verwaltungsgebäude jeweils von 8.30 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Der Zugang ist ausschließlich über den Eingang des Jürgen-Dietrich-Forums möglich. Angesichts der Corona-Pandemie gelten hierfür folgende Regeln:

  • Alle Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, den Mindestabstand von 1,5 Metern jederzeit einzuhalten – auch beim Warten vor dem Rathaus.
  • Seit 27. April muss eine eigene Maske mitgebracht und getragen werden, die Mund und Nase bedeckt. Alternativ darf hierfür ein Tuch oder Schal verwendet werden.
  • Die Maskenpflicht gilt im gesamten Gebäude – auch während des Termins.
  • Für nachvollziehbare Notfälle können Einmalmasken an Besucher ausgegeben werden.
  • Eine vorab eingeholte Terminbestätigung muss vorgezeigt werden.
  • Personen, die sich weigern, eine Maske zu tragen oder keine Terminbestätigung vorweisen können, wird der Zutritt verweigert.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung nehmen Bürgerinnen und Bürger im Eingangsbereich des Forums in Empfang und begleiten sie durch das Gebäude zum entsprechenden Sachbearbeiter. Nach dem Termin werden Besucher wieder zum Ausgang begleitet.

Das Rathaus-Personal trägt ebenfalls Masken – und zwar nicht nur bei Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch bei Dienstbesprechungen und Vorstellungsgesprächen. Die Maskenpflicht gilt auch für die Benutzung der Fahrstühle. In einer Kabine dürfen sich maximal zwei Personen gleichzeitig aufhalten.

Die Stadt Lüdenscheid bittet um Verständnis für diese Regelungen. Es handelt sich um Schutzmaßnahmen, mit der die Ausbreitung des Corona-Virus‘ eingedämmt werden soll. Außerdem bittet die Verwaltung alle Bürgerinnen und Bürger darum, sich an die Husten- und Niesetikette zu halten. Termine, die nicht dringend sind, sollten nach Möglichkeit verschoben werden.

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