Carsten Glänzel (links) und Rüdiger Greve vergleichen nochmal den Plan mit dem neuen Radweg in Plettenberg. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

Plettenberg. (pmk) Das letzte Teilstück des Radweges zwischen Plettenberg und dem Ortsteil Landemert ist fertiggestellt. Der Kreis hat jetzt den Lückenschluss entlang der Kreisstraße 5 offiziell freigegeben.

Das etwa 500 Meter lange Teilstück zwischen der Hachmecke und dem Landemerter Weg ist fertiggestellt. Der erste Abschnitt war vor etwa drei Jahren baulich in Angriff genommen worden. Carsten Glänzel, beim Regiebetrieb Gebäudemanagement des Kreises für die Kreisstraßen zuständig, und Rüdiger Greve von der ausführenden Baufirma Hilgenroth aus Sundern trafen sich vor Ort noch einmal zur letzten Besichtigung.

Es sind noch einige Restarbeiten erforderlich, aber der insgesamt rund drei Kilometer lange Radweg entlang der K5 kann jetzt gefahrlos benutzt werden. Damit verbessert sich die Radwege-Infrastruktur im Plettenberger Stadtgebiet weiter.

Im Zuge der Bauarbeiten waren unter anderem auch Leerrohre für eine 10-KV-Leitung sowie für Glasfaserkabel für ein schnelleres Internet verlegt worden. Darüber hinaus wurde auch eine Renaturierung des Grünebachs vorgenommen. Unter anderem wurde das Bach-Niveau um mehr als einen Meter angehoben und der Verlauf durch eingebaute Felsbrocken umgestaltet.

Gut 271.000 Euro Baukosten waren für die vom Land NRW mit 60 Prozent bezuschusste Maßnahme eingeplant. „Wir werden diesen Ansatz auf jeden Fall unterschreiten“, berichtet Carsten Clänzel. Dass sich die für Ende November vorgesehene Fertigstellung bis jetzt verzögerte, habe an der Witterung gelegen.

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