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Wohnung durchwühlt

Iserlohn. (ots) Am Mittwoch zwischen 9.30 Uhr und 16 Uhr sind Unbekannte in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses Am Steinhügel eingebrochen. Sie durchwühlten alle Schränke und flüchteten mit Schmuck, Bargeld und Münzen. Die Polizei sicherte Spuren. Bereits in der Nacht zuvor haben sich Unbekannte Zugang zu einer Wohnung ebenfalls eines Mehrfamilienhauses in der Nußbergstraße verschafft. Dort wurde jedoch nach den ersten Feststellungen nichts gestohlen.

Eindringlinge in Kfz.-Werkstatt

Am Mittwoch um 2.36 Uhr haben sich zwei Unbekannte Zugang zu der Garage einer Kfz-Werkstatt in der Osemundstraße verschafft. Dabei gerieten sie in das Blickfeld einer Überwachungskamera. Die beiden Unbekannten kamen mit Fahrrädern. Ob etwas gestohlen wurde, konnte bei der Anzeigenaufnahme noch nicht geklärt werden.

Pool samt Zubehör geklaut

Aus einem Partykeller in der Beilstraße wurden zwischen dem 28. September und Mittwoch, 12. Oktober, ein Sony-Verstärker mit Fernbedienung und eine elektronische Dartscheibe gestohlen. In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte an der Straße Steltenberg einen Pool samt Zubehör aus einem Garten gestohlen.

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WhatsApp-Betrüger kassiert ab

Ein 88-jähriger Iserlohner ist auf WhatsApp-Betrüger hereingefallen. Eine unbekannte Person meldete sich am Dienstag über den Messenger bei dem 88-Jährigen. Er oder sie erweckte den Eindruck, seine Tochter zu sein. Die Betrüger schrieben die übliche Lügengeschichte vom kaputten Handy, der neuen Rufnummer und dass man dringend eine Überweisung tätigen müsse. Obwohl der 88-Jährige seine Tochter telefonisch nicht erreichen konnte, erfüllte er die Bitte, das Geld zu überweisen. Erst nachdem er den hohen Betrag überwiesen hatte, kam ein Kontakt zur echten Tochter zustande und der Betrug flog auf. Der Versuch, den Geldtransfer zu stoppen, scheiterte. Der Betrogene erstattete Anzeige.

Die Polizei warnt immer wieder vor dem diesem „Hallo Mama/Hallo Papa“-Trick. Dabei ließe sich ein Betrug so einfach entlarven: Entweder, der Empfänger solcher Nachrichten rufen den echten Sohn oder die echte Tochter unter der alten, ihnen bereits bekannten Nummer an oder sie fordern über den Messenger eine Sprachnachricht an. Die können sich die Empfänger in Ruhe anhören und prüfen, wer hinter der Message steckt. Vorher sollte keinesfalls Geld überwiesen werden. (cris)