Foto: Polizei

Hagen. (ots) Ab 25. Januar stellt die Hagener Polizei die Veröffentlichung von sogenannten „Blitzermeldungen“ ein. Viele Jahre lang wurden die geplanten Messstellen über die eigene Internetseite der Öffentlichkeit und auch Medien mitgeteilt. Die Ankündigung von Überwachungsaktionen hat sich in der Konsequenz aber als nicht wirkungsvoll erwiesen.

Eine polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung findet zukünftig natürlich weiter in vollem Umfang statt, aber nun grundsätzlich unangekündigt. Im Fokus stehen hierbei insbesondere Örtlichkeiten, wo schwächere Verkehrsteilnehmende – wie beispielsweise Kinder – gefährdet sind. Neben der Überwachung der Geschwindigkeit – die nach wie vor im Straßenverkehr der „Killer Nummer eins“ ist – hat die Polizei auch besonders die Hauptunfallursachen Alkohol/Drogen sowie die missbräuchliche Benutzung von elektronischen Geräten im Blick. Regelwidriges Verhalten wird mit einer Null-Toleranz-Strategie konsequent geahndet. (ts)

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