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Die Fairtrade-Gruppe freut sich zusammen mit Bürgermeister Ulrich Schulte über die Bestätigung des Titels Fairtrade-Stadt für Plettenberg


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Plettenberg. Seit August 2015 macht es Plettenberg genauso wie Bonn, Hannover oder Frankfurt: Die Stadt engagiert sich für fairen Handel vor Ort und ist so zur Fairtrade-Stadt geworden. Dieser Titel wurde nun für zwei weitere Jahre bestätigt.

Damals erhielt Plettenberg vom gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig diese Auszeichnung. Bei der Kampagne „Fairtrade-Towns“ machen inzwischen über 2000 Städte in 36 Ländern weltweit mit.

Der vor Ort gegründete Initiativkreis Fairtrade, heute die Fairtrade-Gruppe Plettenberg, hatte einen schwierigen Weg vor sich. Fünf Kriterien muss eine Kommune nämlich erfüllen, möchte sie die Auszeichnung erhalten. Alle zwei Jahre erfolgt dann eine Prüfung, ob der Titel zu Recht getragen wird.



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Vielen Menschen innerhalb der Stadt ist die Bedeutung der Fairtrade-Gruppe Plettenberg klar. Die Sensibilisierung aller für fairen Handel ist wichtig, damit auch einfache Bauern, Arbeiterinnen und Arbeiter in anderen Ländern von ihrem Job leben können. Nur über faire Preise ist dies zu erreichen.

Als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt liegt den Mitgliedern der Fairtrade-Gruppe ein gerechter Handel sehr am Herzen. Ansprechpersonen sind Heino J. Büsing, Christa Hoyer und Klaus Salscheider.

Die Gruppe freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Ulrich Schulte darüber, dass Lisa Herrmann, Kampagnenleiterin des TransFair e.V., in der vergangenen Woche schriftlich bestätigte, dass Plettenberg sich für weitere zwei Jahre Fairtrade-Stadt nennen darf.

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