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Plettenberg. (ots) Knapp 22 Stunden nach einem Alleinunfall auf der L619, der Verbindungsstraße von Plettenberg nach Sundern-Allendorf, ereignete sich um kurz nach 17 Uhr am heutigen Dienstag (27. November) erneut ein Alleinunfall eines PKW auf gleicher Strecke.

Auch hier war ein PKW eingangs einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und in einer Uferböschung vor einen Baum gefahren. Sämtliche Sicherheitseinrichtungen, wie Airbags im Lenkrad, an der Seite, in der Dachinnenverkleidung und sogar im Fußraum lösten aus und schützten den Fahrer so vor größeren Verletzungen. Gleichzeitig löste das automatische Notrufsystem aus und setzte einen Anruf per Bandansage über ein Unfallereignis bei der Feuer- und Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises ab. Über die dabei gesendeten Koordinaten konnte die Unfallstelle fast metergenau eingegrenzt werden.

Die Einheiten Feuer- und Rettungswache und Eiringhausen sowie die Polizei machten sich umgehend auf den Weg zur Unfallstelle. Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte konnte sich der Fahrer selbst aus dem bei dem Unfall schwer beschädigten und nicht mehr fahrbereiten Fahrzeug befreien. Er wurde vorsorglich mit dem Rettungswagen zum Ausschluss von schwereren Verletzungen in das Plettenberger Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus und unterstützte bei der Unfallaufnahme durch die Polizei.

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