Im Gelsenkirchener Rathaus ist man bestürzt über den Todesfall des Kleinkinds in einer Pflegefamilie in Plettenberg. Das Kind war vom Gelsenkirchener Jugendamt vermittelt worden. Foto: Stadt Gelsenkirchen

Plettenberg. Das Jugendamt Gelsenkirchen war an der Betreuung der Plettenberger Pflegefamilie beteiligt, in der ein einjähriges Kleinkind zu Tode kam. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen den Pflegevater, der nach Informationen des Onlineportals come-on.de 29 Jahre alt sein soll. In einer Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen heißt es:

___STEADY_PAYWALL___

Wir brauchen Dich, um die Zukunft von TACH! zu sichern. Bitte mach mit! Unterstütze uns auf Steady

2 KOMMENTARE

  1. Die Stadt wird sich um die Verantwortung drücken, außerdem stellt sich hier die Frage ob das Kind wirklich aus schwierigen Verhältnissen stammt! Denn das ist doch sicher wieder eine von vielen Behauptungen, um eine Herausnahme zu rechtfertigen!
    Zitat: Die Stadt steht in Kontakt mit den leiblichen Eltern und hat entsprechende Hilfe angeboten!
    Was für Hilfe? Für ein Kind, das man den Eltern nahm und das jetzt tot ist?

  2. Die Stadt hat denn leiblichen Eltern zu keinen Zeitpunkt Hilfe angeboten.
    Und das Kind kam auch nicht aus schwierigen Verhältnissen, alles Lüge was da erzählt wirt.
    Wie kann man sagen das die Familie professionell gewesen ist, wenn vorher noch nie ein Pflegekind dort gewesen ist.
    Die Stadt Gelsenkirchen hat die volle Verantwortung zutragen, denn die haben das Kind dort hin vermittelt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here