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Hagen-Eilpe. Dramatischer Unglücksfall am Mittwochabend kurz vor 21 Uhr in einer Wohnung in der Buntebachstraße: Ein Paar, die Frau 30 und der Mann 41 Jahre alt, hatte eine schwere Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten.

In Spezialklinik nach Aachen

Die beiden waren von ihren Kindern bewusstlos in der Wohnung gefunden worden; eine Nachbarin hatte daraufhin sofort Polizei und Feuerwehr alarmiert. Das Paar kam mit schwersten Vergiftungen in eine Spezialklinik nach Aachen. Das berichtete „Radio Hagen”. Die Frau, so die Mitteilung der Polizei, schwebte sogar in Lebensgefahr. Inzwischen (Donnerstagabend) sind beide, so die Polizei weiter, außer Lebensgefahr.

Kinder und Nachbarn vorsorglich ins Krankenhaus

Am Unglücksabend, so „Radio Hagen“ weiter, wurden auch die Kinder, die Nachbarin sowie deren Kinder vorsorglich in Hagener Krankenhäuser gebracht. Bei diesen Personen lagen jedoch, so die Polizei in ihrer Pressemitteilung am Donnerstag, keine Verletzungen vor.

Ermittlungen: Unglücksfall

Dass die Kohlenmonoxid-Vergiftungen ein Unglücksfall gewesen war – davon ging die Polizei schon nach den ersten Erkenntnissen aus. Hinweise auf ein Fremdeinwirken oder gar Suizid habe es nicht gegeben, so „Radio Hagen“. Am Donnerstagmorgen wurde dann im Ermittlungsergebnis klar festgehalten: Kein Fremdverschulden; die Vergiftung war ein Unglücksfall.

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