Bild: Stadt Menden/Museum für Stadt- und Kulturgeschichte

Menden. 1821 errichteten die seit dem 17. Jahrhundert in Menden lebenden Juden eine Synagoge in der Hochstraße. Jüdische Geschäftsleute bestimmten das wirtschaftliche Leben in Menden mit. Mit der Machtergreifung Hitlers begannen Ausgrenzung und Vertreibung, Deportation und Ermordung.


Bei der circa 90minütigen Führung am Samstag, den 12. November 2022, 11 Uhr mit Museumsleiterin Jutta TörnigStruck werden der jüdische Friedhof am Nordwall, die Abteilung Jüdisches Leben in Menden im Museum für Stadt und Kulturgeschichte, sowie der Ort des Erinnerns am Standort der ehemaligen Synagoge in der Hochstraße besucht.


Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um telefonische oder schriftliche Voranmeldung bis zum Donnerstag, den 10. November 2022, 12 Uhr unter Tel. 02373 9038770 zu den Öffnungszeiten des Industriemuseums (Mittwoch und Donnerstag 9 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr) oder jederzeit per Mail an museum@menden.de gebeten. Die Teilnahmegebühr in Höhe von 5 Euro pro Person ist bitte am Veranstaltungstag in bar zu entrichten (keine Ermäßigung). Der Treffpunkt ist am Museum für Stadt und Kulturgeschichte (Marktplatz 3). Bitte beachten Sie, dass das Museum nicht barrierefrei ist.

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