Foto: Rüdiger Kahlke

Meinerzhagen/Kierspe. Die Entscheidung steht: das Neujahrskonzert geht wie geplant über die Bühne. Am Mittwoch, 12. Januar, gibt es ein Wiedersehen und -hören mit der Philharmonie Südwestfalen.

Damit setzt der Verein für Kommunikation und Kultur (KUK) nach dem Aussetzer im vorigen Jahr eine lange Tradition fort. 2021 musste das Neujahrskonzert wegen der Verlängerung des Lockdowns light, abgesagt werden. In Abstimmung mit der Stadt, mit dem Orchester und KUK soll die Stadthalle am kommenden Mittwoch wieder zum Konzertsaal werden. Für KUK-Vorsitzenden Karl-Heinz Kraus war das „eine schwierige, aber vertretbare Entscheidung“.

Kultur habe sich nicht als Pandemietreiber erwiesen, erinnert der KUK-Vorsitzende an entsprechende Studien. Und das KUK-Team legt großen Wert auf Sicherheit. Für Konzertbesucher gilt „2 G“. Das heißt, nur wer geimpft oder genesen ist, kommt in die Halle. Zudem wird es ausreichende Abstände  zwischen den Sitzen geben. Kraus geht davon aus, dass viele ein Bedürfnis nach Kultur und Erbauung haben. „Das Konzept ist machbar, vertretbar und hat sich schon 2021 bewährt“, betont er.

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Die Besucher können sich auf schwungvolle Melodien und eine schöne Stimme freuen. Mit der Philharmonie Südwestfalen unter Leitung von Oliver Tardy wird die Sopranistin Sophie-Magdalena Reuter den Abend mitgestalten.

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