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Generalmusikdirektor Joseph Trafton. Foto: Leszek Januszewski

Hagen. Opern und Operetten entführen ihr Publikum gern an ferne Orte. Das Unbekannte ist stets ein Faszinosum und dient immer wieder als Projektionsfläche und Sehnsuchtsort, hilft aber auch dabei, das kulturell Eigene zu definieren und einzuordnen. Das Neujahrskonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Joseph Trafton am 1. Januar 2020 (18.00 Uhr) in der Stadthalle Hagen nimmt die Besucher mit in die Fremde und erzählt mit der Präsentation von vielfältigen Tänzen auf unterhaltsame Art und Weise Geschichten aus anderen Kulturen. Der Titel lautet „Tänze aus der Ferne – Sehnsuchtsorte in Oper und Operette“.

Musikalische Reise zu Sehnsuchtsorten

Ob russische, spanische, israelische, ägyptische oder italienische Klänge – die Tänze fügen sich zu einem abwechslungsreichen und festlichen Konzert für einen bewegten Start in das Jahr 2020. Auf dem Programm stehen u.a. „Gopak“ aus der Oper „Mazeppa“ von Peter Tschaikowsky, Ouvertüren zu den Operetten „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß (Sohn) und „Gräfin Maritza“ von Emmerich Kálmán, „Tanz der sieben Schleier“ aus der Oper „Salome“ von Richard Strauss und Alexander Borodins Tänze aus der Oper „Fürst Igor“. In Maurice Ravels „Tzigane“ sowie in Jules Massenets „Méditation“ aus der Oper „Thaïs“ ist der 1. Konzertmeister Shotaro Kageyama als Solist zu erleben. Durch das Programm dieses facettenreichen Konzertes führt der beliebte Moderator und Rezensent Stefan Keim.

Eine weitere Aufführung dieses Neujahrskonzertes findet am 4. Januar 2020 (19.00 Uhr) in der Stadthalle Schmallenberg statt.

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  • Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 / 207-3218 oder www.theaterhagen.de sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse in der Stadthalle Hagen.

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