(v.l.) Bürgermeister Dr. Roland Schröder, Anja Pränger (Team Kinder- und Jugendförderung), Thomas Schepp (Abteilung Umwelt und Bauverwaltung) und die Erste Beigeordnete Henni Krabbe. Fotos: Stadt Menden/Ehrlich

Menden. Lendringsen ist um eine Attraktion reicher. Am Walzweg, zwischen JosefWincklerStraße und Freiligrathstraße, lädt ein neuer Spielplatz zum Klettern, Rutschen, Buddeln und Toben ein. „Schön ist er geworden und vor allem: gut durchdacht“, sagt Bürgermeister Dr. Roland Schröder, bei der Besichtigung gemeinsam mit der Ersten Beigeordneten der Stadt, Henni Krabbe. Der kompakte Spielplatz überzeugt dabei vor allem durch die vielen kleinen Details. So hat er zwei Bereiche sowohl für kleine als auch für größere Kinder. Eingefasst wird der Platz von alten Eichen.

„Wir haben beim Bau darauf geachtet, dass die alten Bäume unbedingt erhalten bleiben und dem neuen Spielplatz Schatten spenden“, so Thomas Schepp vom Baudezernat, der als Fachingenieur für Landschaftsbau und Freiraumplanung den Spielplatz gemeinsam mit Anja Pränger von der Abteilung Jugend und Familie geplant hat. Große Sandsteine fassen den Platz ein und sind gleichzeitig Sitzgelegenheiten. Zusätzlich gibt es Bänke und einen Picknicktisch aus Metall. Der Fußweg und der Spielplatz selbst sind barrierefrei. Die gepflasterten Flächen der Bänke sind groß genug, um einen Rollator oder Rollstuhl daneben abzustellen. Die Mülleimer sind absichtlich an den Eingängen platziert und nicht direkt neben den Sitzgelegenheiten. So bleibt das Picknick auf dem Spielplatz so Wespenfrei wie möglich. Die Spielgeräte selbst sind aus Metall und Nadelholz.


„Wir haben hier langlebige Materialien genutzt. Die Stelzen sind aus feuerverzinktem und
pulverbeschichtetem Stahl, die Rutsche und weitere Elemente aus Edelstahl. Die Holzelemente sind so angebracht, dass sie sich leicht austauschen lassen“, so Schepp weiter. Toll, dass es immer wieder etwas Neues zu erleben gibt. Das sollten und werden wir für die nächsten neuen Spielplätze beibehalten“, sagt die Erste Beigeordnete, Henni Krabbe.

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