Fußgänger in Lüdenscheid sollen die Qualität der Innenstadt bewerten.Foto: PSL

Lüdenscheid. (PSL) Schluss mit Schlaglöchern: Die Knapper Straße bekommt eine neue Fahrbahndecke. Während der Asphaltierungsarbeiten wird die Straße ab Montag, 22. Juli, in zwei Abschnitten jeweils komplett gesperrt. Die Baumaßnahmen sollen innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein.

Die obersten vier Zentimeter der Fahrbahndecke werden abgefräst, ehe eine neue Asphaltdeckschicht aufgetragen wird. Außerdem werden Schieberkappen, Straßenabläufe und Kanalschächte auf eine einheitliche Höhe gebracht.

Von Montag bis einschließlich Donnerstag, 22. bis 25. Juli, wird zunächst der Teilabschnitt der Knapper Straße zwischen der Augustastraße (in Höhe des Netto-Marktes) und der Martin-Niemöller-Straße saniert. Neben diesem Abschnitt sind in dieser Zeit auch die Börsen- und die Karlstraße nicht befahrbar.

Die Umleitung führt Autofahrer von der Augustastraße nach links auf die Knapper Straße und von dort über die Lösenbacher Straße oder Herderstraße. Wer von der Heedfelder Straße in Richtung Innenstadt unterwegs ist, kann die Knapper Straße bis zur Lösenbacher Straße befahren.

Aus dieser Karten sind die Sperrungen im ersten Bauabschnitt ersichtlich. Grafik: Stadt Lüdenscheid

Die Arbeiten am zweiten Teilstück der Knapper Straße erfolgen vom 26. Juli bis einschließlich 5. August. Währenddessen ist die Einfahrt in die Knapper Straße in Höhe der Christuskirche und bis auf Höhe des Netto-Marktes – also zwischen Lessing- und Augustastraße – nicht mehr möglich.

Autofahrer, die von der Augustastraße kommen, können dann wie gewohnt nach rechts auf die Knapper Straße abbiegen. Albrecht-, Herder- und Lösenbacher Straße werden in dieser Zeit zu Sackgassen.

So wird im zweiten Bauabschnitt gesperrt. Grafik: Stadt Lüdenscheid

Die Stadt Lüdenscheid bittet Verkehrsteilnehmer darum, im Bereich der Baustellen besonders vorsichtig zu fahren und auf Halteverbote zu achten. Außerdem sollte zusätzliche Fahrzeit eingeplant werden.

Außerdem entschuldigt sich die Verwaltung für die Unannehmlichkeiten, die durch die Vollsperrungen entstehen, und bedankt sich bei allen Anwohnern, Geschäftstreibenden und Bürgern für ihr Verständnis.

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