Thomas Volkmann, Schirmherrin Verena Kasperek, Daniel Scharf, Iris Kannenberg und Markus Schulte blickten am Sonntag auf das "Schrottreif"-Festival zurück. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. Kunst aus Schrott auf dem Gelände der Evangelischen Kirchengemeinde Oberrahmde: Mit einer ungewöhnlichen Präsentation setzten am Sonntag der Veranstalter des ersten Lüdenscheider Schrottreif-Festivals einen Schlusspunkt unter die diesjährige Veranstaltung. Nach dem Gottesdienst waren (bis einschließlich Dienstag) einige Kunstwerke zu sehen. Sie waren während des dreitägigen Festivals anlässlich anlässlich der 750-jährigen Stadtwerdung Lüdenscheids entstanden. Zusätzlich stellten einige der beteiligten Künstler Werke aus ihrer Produktion aus.

___STEADY_PAYWALL___

Iris Kannenberg und Daniel Scharf vom Organisationsteam blicken am Sonntag auf die Veranstaltung auf dem Gelände der AVL-Autoverwertung zurück. Zusätzlich wurden zwei Filme gezeigt, die während des Festivals gedreht worden waren.

Auch stellvertretende Bürgermeisterin Verena Kasperek war als Schirmherrin des Festivals am Sonntag zu Gast. „Lüdenscheid hat viele schöne Plätze, darunter eben auch einen schönen Schrottplatz“, sagte sie im Gespräch mit der TACH!-Redaktion. Nach wie vor sei sie von dem Gelände der AVL-Autoverwertung und von der Idee ein Festival, bei dem sich alles um Schrott, Kunst und Nachhaltigkeit drehe, begeistert. „Ich wünsche mir, dass sich das so oder in ähnlicher Form wiederholen lässt.“

Die Kirchengemeinde habe als Mitveranstalter gezeigt, dass sich „Kirche in der Welt und nicht hinter abgeschlossenen Mauern“ abspiele, betonte Daniel Scharf. Er bedankte sich nochmals bei den aktiven Jugendlichen aus der Gemeinde, die einen wesentlichen Anteil an der Gestaltung des Festivals hatten.

 

Wir brauchen Dich, um die Zukunft von TACH! zu sichern. Bitte mach mit! Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here