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Die CDU-Fraktion und Bürger aus Plettenberg besuchte die MVG-Zentrale in Lüdenscheid. Foto: CDU Plettenberg


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Plettenberg. Mit einem gecharterten Linienbus der MVG ging es für die Plettenberger CDU-Fraktion und interessierte Bürgerinnen und Bürger nach Lüdenscheid.
 Ziel der Fahrt war die MVG-Hauptverwaltung.

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Vor Ort wurde die besondere Reisegruppe von MVG-Geschäftsführer Gerhard Schmier begrüßt.
 Von Schmier erfuhren die Plettenberger dann auch zunächst in einem Vortrag, was die MVG zur Zeit umtreibt. Wie nicht anders zu erwarten, gehören die Themen E-Mobilität und autonomes Fahren zu den Themenfeldern.

E-Busse und autonomes Fahren im Blick

Moderne E-Busse können zur Zeit eine maximale Reichweite von rund 150 Kilometern bewältigen. Für die MVG sind E-Busse zur Zeit daher noch kein Thema, da die modernen Busse der MVG-Flotte pro Tag 300 bis 400 km fahren.



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Auch das Thema autonomes Fahren hat im Märkischen Sauerland seine Grenzen, setzt dies doch ein flächendeckendes 5G-Netz voraus. In der heimischen Region, so Schmier, finden sich jedoch noch Landstriche, die gerade einmal 3G vorweisen können.
 Dennoch beschäftigt sich die MVG auch mit diesem Thema und steht hierzu mit Industrie und Forschung im Austausch.

Viele Reparaturen werden selbst durchgeführt

Die Besucher staunten über die technische Ausstattung der Leitstelle. Foto: CDU Plettenberg

Nach dem kurzweiligen Vortrag führte der Weg der CDU und der interessierten Bürgerinnen und Bürger in die verschiedenen Bereiche der MVG. Dabei staunten die Besucher nicht schlecht über die technische Ausstattung, die allein die MVG-Leitstelle aufweisen kann. Hier weiß man, wo jeder einzelne Bus der MVG-Flotte grade ist. Und in Zeiten des modernen digitalen Funks versuchen die Mitarbeiter der Leitstelle ihr Möglichstes, um beispielsweise den Fahrgästen den Umstieg von einem in den anderen MVG-Bus zu ermöglichen. Gerade bei besonderen Wetterlagen steht man hier im regen Austausch mit den Kommunen und der Polizei.

Weiter ging der Weg in die Werkstatt der MVG. Wartungen und zahlreiche Reparaturen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt an den eigenen Bussen selbst vornehmen. So steht ihnen auch eine eigene Lackierkabine zur Verfügung. Wie die Besucher erfuhren, ist es für die MVG einfacher, die Busse vor Ort in Lüdenscheid selbst zu lackieren als sie zur nächsten Lackierkabine zu bringen, die die Dimensionen eines Busses aufweist: Diese findet sich nämlich erst in Dortmund.

Nach einem Blick in die Bus-Waschanlage und die riesige Garage der MVG ging es für die Reisegruppe dann wieder auf den Heimweg – natürlich mit dem Linienbus.

Quelle: Pressemitteilung der CDU Plettenberg

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